Dumnezeu este ...

372 este Dumnezeu Dacă ai putea să-L întrebi pe Dumnezeu; care ar fi cineva? Poate o "mare": în funcție de determinarea ta de a fi? De ce trebuie să sufere oamenii? Sau un "mic", dar urgent: Ce sa întâmplat cu câinele meu, care a fugit când aveam zece ani? Dacă m-am căsătorit cu iubitul meu din copilărie? De ce Dumnezeu a făcut cerul albastru? Sau poate că ați vrut doar să-l întrebați: "Cine sunteți?" sau "Ce faci?" sau "Ce vrei?" Răspunsul ar răspunde probabil celorlalte întrebări în cea mai mare parte. Cine și ce este Dumnezeu și ce vrea el sunt întrebări de bază despre natura sa, despre natura sa. Orice altceva este determinat de ea: de ce universul este așa cum este; care suntem ca ființe umane; de ce viața noastră este cum este și cum trebuie să o modelam. Urrätsel, pe care probabil oricine și-a gândit-o vreodată. Putem obține un răspuns, cel puțin parțial. Putem începe să înțelegem natura lui Dumnezeu. Putem chiar, la fel de incredibili, să împărtășim natura divină. Cum? Prin revelația de sine a lui Dumnezeu.

Denker aller Zeiten haben sich die unterschiedlichsten Gottesbilder gemacht. Gott aber offenbart sich uns  durch seine Schöpfung, durch sein Wort und durch seinen Sohn Jesus Christus. Er zeigt uns, wer er ist, was er ist, was er tut, sogar, in gewissem Grade, warum er es tut. Er sagt uns auch, welches Verhältnis wir zu ihm haben sollen  und welche Form dieses Verhältnis am Ende annehmen wird. Grundvoraussetzung jeglicher Gotterkenntnis ist ein aufnahmebereiter, demütiger Geist. Wir müssen Gottes Wort achten. Dann offenbart sich Gott uns (Jesaja 66:2), und wir werden Gott und seine Wege lieben lernen. "Wer mich liebt", sagt Jesus, "der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen" (Johannes 14:23). Gott will Wohnung bei uns nehmen. Wenn er das tut, bekommen wir immer klarer Antwort auf unsere Fragen.

1. În căutarea Eternului

De-a lungul timpului, omul se străduiește să-și clarifice originea, ființa și simțul vieții. Această luptă îl duce de obicei la întrebarea dacă există un Dumnezeu și care ființă este a lui. În același timp, omul a ajuns la cele mai variate imagini și idei.

Calea de întoarcere înapoi spre Eden

Vechea dorință umană pentru o interpretare a ființei se reflectă în diversele clădiri de idei religioase care există. Din multe direcții diferite, am căutat să abordăm originea existenței umane și, prin urmare, presupusul ghid al vieții umane. Din păcate, incapacitatea omului de a înțelege pe deplin realitatea spirituală a dus doar la controverse și la alte întrebări:

  • Panteistii îl văd pe Dumnezeu ca pe toate forțele și legile din spatele cosmosului. Ei nu cred într-un Dumnezeu personal și interpretează binele ca răul ca fiind divin.
  • Politeiștii cred în multe ființe divine. Fiecare dintre acești dumnezei poate ajuta sau răni, dar nimeni nu are putere absolută. Prin urmare, toată lumea trebuie să fie venerată. Politeistice au fost sau sunt numeroase credințe din Orientul Mijlociu și Greco-Roman, precum și cultul spiritual și strămoș al multor culturi tribale.
  • Teiștii cred într-un Dumnezeu personal ca origine, susținător și centru al tuturor lucrurilor. Dacă existența altor dumnezei este în mod fundamental exclusă, este monoteismul, așa cum se arată în forma pură în credința patriarhului Avraam. Avraam invocă trei religii mondiale: iudaismul, creștinismul și islamul.

Există un zeu?

Fiecare cultură din istorie a dezvoltat un sentiment mai mult sau mai puțin puternic al existenței lui Dumnezeu. Scepticul care neagă Dumnezeu a avut întotdeauna un timp greu. Ateismul, nihilismul, existențialismul - toate acestea sunt încercări la interpretarea mondială fără un Creator cu totul puternic, care determină ceea ce este bun și rău. Aceste filosofii similare și în cele din urmă nu oferă un răspuns satisfăcător. Într-un sens, ele depășesc problema principală. Ceea ce ne dorim cu adevărat să realizăm este ce fel de ființă are Creatorul, ce are de făcut și ce trebuie să se întâmple astfel încât să putem trăi în armonie cu Dumnezeu.

2. Cum ne dezvăluie Dumnezeu nouă?

Versetzen Sie sich einmal  hypothetisch  an die Stelle Gottes. Sie haben alle Dinge geschaffen  den Menschen inbegriffen. Sie haben den Menschen nach Ihrem Bilde gemacht (1. Mose 1:26-27) und ihm die Fähigkeit gegeben, eine spezielle Beziehung zu Ihnen einzugehen. Würden Sie dem Menschen dann nicht auch etwas über sich selbst mitteilen? Ihm sagen, was Sie von ihm erwarten? Ihm zeigen, wie er zu der von Ihnen gewünschten Gottbeziehung kommen kann? Wer davon ausgeht, Gott sei unerkennbar, der setzt voraus, dass Gott sich aus irgendeinem Grund vor seiner Kreatur verbirgt. Doch Gott offenbart sich uns ja: in seiner Schöpfung, in der Geschichte, in der Bibel und durch seinen Sohn Jesus Christus. Betrachten wir, was Gott uns durch seine Selbstoffenbarungsakte zeigt.

Creatia reveleaza pe Dumnezeu

Kann man den grossartigen Kosmos bewundern und nicht zugeben wollen, dass Gott existiert, dass er alle Macht in seinen Händen hält, dass er Ordnung und Harmonie walten lässt? Römer 1:20: "Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt." Der Anblick des Himmels liess König David darüber staunen, dass Gott sich mit etwas so Unbedeutendem wie dem Menschen abgibt: "Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?" (Psalm 8:4-5).

Berühmt ist auch die grosse Auseinandersetzung des zweifelnden Hiob mit Gott. Gott führt ihm seine Wunder vor Augen, Beweis seiner grenzenlosen Autorität und Weisheit. Diese Begegnung erfüllt Hiob mit Demut. Die Reden Gottes sind nachzulesen im Buch Hiob im 38. bis 41. Kapitel. "Ich erkenne", gesteht Hiob, "dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer ... Darum hab ich unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe ... Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen" (Hiob 42:2-3,5). Aus der Schöpfung ersehen wir nicht nur, dass Gott existiert, sondern wir ersehen aus ihT auch Züge seines Wesens. Das ergibt, dass Planung im Universum einen Planer, Naturgesetzlichkeit einen Gesetzgeber, die Erhaltung alles Seienden einen Erhalter und die Existenz physischen Lebens einen Lebensspender voraussetzt.

Planul lui Dumnezeu pentru om

Was beabsichtigte Gott, als er alle Dinge schuf und uns Leben gab? Paulus erklärte den Athenern: "...er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts" (Apostelgeschichte 17:26-28). Oder einfach, wie Johannes schreibt, dass wir "lieben, denn er hat uns zuerst geliebt" (1. Johannes 4:19).

Istoria îi dezvăluie lui Dumnezeu

Scepticii se întreabă: „Dacă există Dumnezeu, de ce nu se arată lumii?” Și „Dacă este cu adevărat atotputernic, de ce permite răul?” Prima întrebare presupune că Dumnezeu nu s-a arătat niciodată omenirii. Și al doilea, că este amorțit de nevoia umană sau cel puțin nu face nimic în legătură cu aceasta. Din punct de vedere istoric și Biblia conține numeroase înregistrări istorice, ambele ipoteze nu sunt durabile. Din zilele primei familii umane, Dumnezeu a intrat adesea în contact direct cu oamenii. Dar, de obicei, oamenii nu vor să știe nimic despre ei!

Jesaja schreibt: "Fürwahr, du bist ein verborgener Gott..." (Jesaja 45:15). Oft "verbirgt" sich Gott, wenn Menschen ihm durch ihr Denken und Handeln zeigen, dass sie mit ihm oder mit seinen Wegen nichts zu tun haben wollen. Später setzt Jesaja hinzu: "Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von einem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet" (Jesaja 59:1-2).

Angefangen hat alles mit Adam und Eva. Gott schuf sie und setzte sie in einen blühenden Garten. Und dann sprach er sie direkt an. Sie wussten, er war da. Er zeigte ihnen, wie sie die Beziehung zu ihm finden könnten. Er überliess sie nicht sich selbst. Adam und Eva mussten eine Wahl treffen. Sie mussten entscheiden, ob sie Gott anbeten (symbolisch: vom Baum des Lebens essen) oder Gott missachten (symbolisch: vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen essen) wollten. Sie wählten den falschen Baum (1. Mose 2 und 3). Oft übersehen wird jedoch: Adam und Eva wussten, dass sie Gott ungehorsam gewesen waren. Schuldgefühle überkamen sie. Als der Schöpfer das nächste Mal kam, um mit ihnen zu sprechen, hörten sie "Gott den Herrn, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seinem Weibe vor dem Angesicht Gottes des Herrn unter den Bäumen im Garten" (1. Mose 3:8).

Wer hat sich also versteckt? Nicht Gott! Sondern die Menschen  vor Gott. Sie wollten Distanz, Trennung zwischen sich und ihm. Und so ist es seither geblieben. Die Bibel ist voller Beispiele dafür, dass Gott der Menschheit die helfende Hand hinstreckt und die Menschheit diese Hand ausschlägt. Noah, ein "Prediger der Gerechtigkeit" (2. Petrus 2:5), verbrachte wohl ein volles Jahrhundert damit, die Welt vor dem kommenden Strafgericht Gottes zu warnen. Die Welt hörte nicht  und ging in der Sintflut unter. Das sündige Sodom und Gomorra zerstörte Gott durch einen Feuersturm, dessen Rauch als Fanal aufstieg "wie der Rauch von einem Ofen" (1. Mose 19:28). Auch diese übernatürliche Zurechtweisung brachte die Welt nicht dazu, sich zu bessern. Der grösste Teil des Alten Testamentes schildert das Handeln Gottes am auserwählten Volk Israel. Israel wollte ebenfalls nicht auf Gott hören. "...lass Gott nicht mit uns reden", rief das Volk (2. Mose 20:19).

Auch in die Geschicke von Grossmächten wie Ägypten, Ninive, Babyion und Persien griff Gott ein. Oft sprach er direkt mit den höchsten Herrschern. Die Welt insgesamt aber blieb verstockt. Schlimmer noch: Viele Diener Gottes wurden grausam ermordet von denen, denen sie Gottes Botschaft bringen wollten. Hebräer 1:1-2 sagt uns schliesslich: "Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn..." Jesus Christus trat in die Welt, um das Evangelium vom Heil und vom Reich Gottes zu predigen. Ergebnis? "Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht" (Johannes 1:10). Seine Begegnung mit der Welt brachte ihm den Tod.

Jesus, fleischgewordener Gott, drückte Gottes Liebe und Mitgefühl für seine Schöpfung aus: "Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!" (Matthäus 23:37). Nein, Gott hält sich nicht fern. Er hat sich in der Geschichte offenbart. Doch die meisten Menschen haben die Augen vor ihm verschlossen.

Martorul biblic

Biblia ne arată pe Dumnezeu în următoarele feluri:

  • Declarațiile de sine ale lui Dumnezeu despre natura sa
    So offenbart er in 2. Mose 3:14 seinen Namen zu Mose: "Ich werde sein, der ich sein werde." Mose sah einen brennenden Busch, der vom Feuer nicht verzehrt wurde. In diesem Namen erweist er sich als ein aus sich selbst seiendes und aus sich selbst lebendes Wesen. Weitere Aspekte seines Wesens enthüllen sich in seinen anderen biblisch erwähnten Namen. Den Israeliten befahl Gott: "Darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig" (3. Mose 11:45). Gott ist heilig. In Jesaja 55:8 sagt uns Gott klar: "...meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege..." Gott lebt und handelt auf einer höheren Ebene als wir. Jesus Christus war Gott in Menschengestalt. Er beschreibt sich als "Licht der Welt" (Johann es 8:12), als der "Ich bin", der schon vor Abraham gelebt habe (Vers 58), als "die Tür" (Johannes 10:9), als "der gute Hirte" (Vers 11) und als der "Weg und die Wahrheit und das Leben" (Johannes 14:6).
  • Declarațiile de sine ale lui Dumnezeu despre lucrarea sa
    Zum Wesen gehört das Tun, beziehungsweise es entspringt aus ihm. Aussagen über das Tun ergänzen daher die Aussagen über das Wesen. Ich mache "das Licht ... und schaffe die Finsternis", sagt Gott über sich in Jesaja 45:7; ich gebe "Frieden ... und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut." Alles, was ist, hat Gott geschaffen. Und er beherrscht das Geschaffene. Gott sagt auch die Zukunft voraus: "Ich bin Gott, und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht. Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich" (Jesaja 46:9-10). Gott liebt die Welt und sandte seinen Sohn, um ihr das Heil zu bringen. "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3:16). Durch Jesus bringt Gott Kinder in seine Familie. In Offenbarung 21:7 lesen wir: "Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein". Über die Zukunft sagtJesus: "Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind" (Offenbarung 22:12).
  • Declarațiile oamenilor despre natura lui Dumnezeu
    Seit jeher tritt Gott in Verbindung mit Menschen, die er zur Ausführung seines Willens erwählt hat. Viele dieser Diener haben uns in der Bibel Einzelheiten über Gottes Wesen hinterlassen. "...der Herr ist unser Gott, der Herr allein", sagt Mose (5. Mose 6:4). Es gibt nur einen Gott. Die Bibel vertritt den Monotheismus. (Nähere Einzelheiten finden Sie im dritten Kapitel). Von den vielen Aussagen des Psalmisten über Gott hier nur diese: "Denn wer ist Gott, wenn nicht der Herr, oder ein Fels, wenn nicht unser Gott?" (Psalm 18:32). Nur Gott gebührt Anbetung, und er stärkt die, die ihn anbeten. In den Psalmen findet sich eine Fülle von Einsichten über Gottes Wesen. Zu den tröstlichsten Versen der Schrift zählt 1. Johannes 4:16: "Gott ist die Liebe..." Eine wichtige Einsicht über Gottes Liebe und sein hohes Wollen für den Menschen findet sich in 2. Petrus 3:9: "Der Herr ... will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Busse [Reue] finde." Was ist Gottes grösster Wunsch für uns, seine Geschöpfe, seine Kinder? Dass wir gerettet werden. Und Gottes Wort kehrt nicht leer zu ihm zurück  es wird das Beabsichtigte vollbringen (Jesaja 55:11). Das Wissen, dass es Gottes feste Absicht ist, uns zu retten, und dass er dazu auch in der Lage ist, sollte uns grosse Hoffnung geben.
  • Biblia conține declarații ale oamenilor despre acțiunile lui Dumnezeu
    Gott "hängt die Erde über das Nichts", sagt Hiob 26:7 aus. Er lenkt die Kräfte, die Umlaufbahn und Rotation der Erde bestimmen. In seiner Hand liegen Leben und Tod für die Erdbewohner: "Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie; nimmst du weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub. Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du machst neu die Gestalt der Erde" (Psalm 104:29-30). Gleichwohl hat Gott, obschon allmächtig, als liebender Schöpfer den Menschen nach seinem Bilde gemacht und ihm Herrschaft über die Erde gegeben (1. Mose 1:26). Als er sah, dass sich Bosheit auf der Erde verbreitet hatte, "reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen" (1. Mose 6:6). Auf die Schlechtigkeit der Welt reagierte er, indem er die Sintflut schickte, die die ganze Menschheit verschlang ausser Noah und seine Familie (1. Mose 7:23). Später berief Gott den Patriarchen Abraham und schloss mit ihm einen Bund, durch den "alle Geschlechter auf Erden" gesegnet werden sollten (1. Mose 12:1-3)  ein Verweis bereits auf Jesus Christus, ein Nachkomme Abrahams. Als er das Volk Israel formte, führte Gott es auf wunderbare Weise durch das Rote Meer und vernichtete das ägyptische Heer: "... Ross und Mann hat er ins Meer gestürzt" (2. Mose 15:1). Israel brach sein Übereinkommen mit Gott und liess Gewalt und Ungerechtigkeit einreissen. Deshalb liess Gott es zu, dass die Nation von fremden Völkern angegriffen und schliesslich aus dem Gelobten Land in die Sklaverei geführt wurde (Hesekiel 22:23-31; 36:15-21). Doch der barmherzige Gott versprach, der Welt einen Erlöser zu senden, um mit allen, die ihre Sünden bereuen, Israeliten wie Nichtisraeliten, einen ewigen Bund der Gerechtigkeit zu schliessen (Jesaja 59:20-21). Und schliesslich sandte Gott tatsächlich seinen Sohn Jesus Christus. Jesus erklärte: "Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage" (Johannes 6:40). Gott versicherte: "...wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden" (Römer 10:13).

Heute ermächtigt Gott seine Kirche, das Evangelium vorn Reich "in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker" zu predigen (Matthäus 24:14). Am Pfingsttag nach der Auferstehung Jesu Christi sandte Gott den Heiligen Geist, um die Kirche: zum Leib Christi zusammenzuschliessen und Christen die Geheimnisse Gottes kundzutun (Apostelgeschichte 2:1-4).

Biblia este o carte despre relația dintre Dumnezeu și omenire față de el. Mesajul ei ne invită să explorăm pe tot parcursul vieții, să aflăm mai multe despre Dumnezeu, despre ceea ce este el, ce face el, ce vrea, ce planuieste. Dar nimeni nu poate concepe o imagine perfectă a realității lui Dumnezeu.

Wohl ein wenig entmutigt von seinem Unvermögen, die ganze Fülle Gottes zu erfassen, schliesst Johannes seinen Bericht vorn Leben Jesu mit den Worten: "Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem an dem aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären" (Johannes 21:25).

Pe scurt, Biblia arată Dumnezeu ca fiind

• a fi de sine

• nu are limite de timp

• legat de nici o graniță spațială

• atotputernic

• omniscient

• transzendent (über dem Universum stehend)

• immanent (mit dem Universum befasst).

Dar ce este Dumnezeu exact?

Un profesor religios a încercat odată să-i ofere ascultătorilor o idee mai aprofundată despre Dumnezeu. El a cerut studenților să se alăture mâinilor într-un cerc mare și să-și închidă ochii. "Acum, relaxați-vă și imaginați-i pe Dumnezeu", a spus el. "Incearca sa-ti imaginezi cum arata, cum arata tronul sau, cum pare vocea lui, ce se intampla in jurul lui". Cu ochii închiși, mână în mână, studenții se așezară mult timp pe scaune, visând la imagini ale lui Dumnezeu. „Ei bine?“ a întrebat profesorul. Orice dintre voi ar trebui să aibă în minte acum, dar, "a continuat profesorul," nu este Dumnezeu! " „Nu!“ el a rupt-o de gândurile ei. "Nu este Dumnezeu, nu-l puteți înțelege cu mintea voastră! Nici un om nu poate înțelege pe Dumnezeu în totalitate, pentru că Dumnezeu este Dumnezeu și suntem doar ființe fizice și limitate". O înțelegere foarte profundă.

De ce este atât de dificil să se definească cine și ce este Dumnezeu? Principalul obstacol constă în limitarea adresată de acel profesor: toate experiențele sale sunt făcute de ființa umană prin cele cinci simțuri ale sale, și aceasta este în acord cu întreaga noastră înțelegere lingvistică. Dumnezeu, pe de altă parte, este etern. El este infinit. El este invizibil. Dar putem face afirmații semnificative despre un zeu, deși suntem limitați de simțurile noastre fizice.

Realitatea spirituală, limba umană

Dumnezeu se revelează indirect în creație. El a intervenit de multe ori în istoria mondială. Cuvântul Lui, Biblia, ne spune mai multe despre el. El a apărut, de asemenea, unor oameni din Biblie în multe feluri. Cu toate acestea, Dumnezeu este spirit, toată plinătatea lui nu poate fi considerată, atinsă, percepută de miros. Biblia ne dă adevăruri despre o concepție despre Dumnezeu prin intermediul unor concepte pe care ființele fizice le pot înțelege în lumea fizică. Dar aceste cuvinte nu sunt capabile să-L dau pe Dumnezeu în întregime.

So nennt die Bibel Gott beispielsweise "Fels" und "Burg" (Psalm 18:3), "Schild" (Psalm 144:2), "verzehrendes Feuer" (Hebräer 12:29). Wir wissen, dass Gott nicht im wörtlichen Sinne diesen physischen Dingen entspricht. Es handelt sich um Sinnbilder, die, fussend auf menschlich Beobachtbarem und Verstehbarem, uns wichtige Seiten Gottes nahebringen.

Die Bibel schreibt sogar Gott eine menschliche Form zu, die Aspekte seines Charakters und seine Beziehung mit dem Menschen offenbart. Stellen beschreiben Gott mit einem Körper (Philipper 3:21); einem Haupt und Haaren (Offenbarung 1:14); einem Antlitz (1. Mose 32:31; 2. Mose 33:23; Offenbarung 1:16); Augen und Ohren (5. Mose 11:12; Psalm 34:16; Offenbarung 1:14); Nase (1. Mose 8:21; 2. Mose 15:8); Mund (Matthäus 4:4; Offenbarung 1:16); Lippen (Hiob 11:5); Stimme (Psalm 68:34; Offenbarung 1:15); Zunge und Atem (Jesaja 30:27-28); Arme, Hände und Finger (Psalm 44:3-4; 89:14; Hebräer 1:3; 2. Chronik 18:18; 2. Mose 31:18; 5. Mose 9:10; Psalm 8:4; Offenbarung 1:16); Schultern (Jesaja 9:5); Brust (Offenbarung 1:13); Rücken (2. Mose 33:23); Hüften (Hesekiel 1:27); Füsse (Psalm 18:10; Offenbarung 1:15).

Häufig, wenn von unserem Verhältnis zu Gott die Rede ist, bedient sich die Bibel einer dem menschlichen Familienleben entnommenen Sprache. Jesus lehrt uns beten: "Unser Vater im Himmel!" (Matthäus 6:9). Gott will sein Volk trösten, wie eine Mutter ihre Kinder tröstet (Jesaja 66:13). Jesus schämt sich nicht, die von Gott Erwählten seine Brüder zu nennen (Hebräer 2:11); er ist ihr ältester Bruder, der Erstgeborene (Römer 8:29). In Offenbarung 21:7 verheisst Gott: "Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein." Ja, Gott ruft den Christen zu einer Familienbindung  zu seinen Kindern. Die Bibel schildert diese Bindung in einem vom Menschen fassbaren Verständnis. Sie malt von der höchsten geistlichen Realität ein Bild, das man impressionistisch nennen könnte. Dies gibt uns nicht den gesamten Umfang der zukünftigen, herrlichen, geistlichen Wirklichkeit. Die Freude und Herrlichkeit der endgültigen Beziehung mit Gott als seine Kinder ist viel grösser, als unser begrenzter Wortschatz es auszudrücken vermag. So sagt uns 1. Johannes 3:2: "Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist." In der Auferstehung, wenn die Fülle des Heils und das Reich Gottes gekommen sind, werden wir Gott endlich "ganz" kennenlernen. "Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild", schreibt Paulus, "dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin" (1. Korinther 13:12).

"Cine mă vede, vede tatăl"

Gottes Selbstoffenbarung vollzieht sich, wie wir gesehen haben, über die Schöpfung, die Geschichte und die Schrift. Darüber hinaus hat sich Gott dem Menschen aber auch dadurch offenbart, dass er selbst Mensch wurde. Er wurde wie wir und lebte, diente und lehrte unter uns. Jesu Kommen war Gottes grösster Akt der Selbstoffenbarung. "Und das Wort ward Fleisch (Johannes 1:14). Jesus entäusserte sich der göttlichen Vorrechte und wurde ein Mensch  ganz Mensch. Er starb für unsere Sünden, wurde von den Toten auferweckt und gründete seine Kirche. Christi Kommen wirkte wie ein Schock auf die Menschen seiner Tage. Warum? Weil ihr Gottesbild nicht weit genug war, wie wir in den nächsten beiden Kapiteln sehen werden. Dennoch sagte Jesus seinen Jüngern: "Wer mich sieht, der sieht den Vater!" (Johannes 14:9). Kurz: In Jesus Christus hat sich Gott offenbart.

3. Nici un zeu nu este în afara mea

Iudaism, creștinism, islam. Toate cele trei religii ale lumii se referă la Avraam drept tată. Avraam s-a deosebit de contemporanii săi într-un mod important: El s-a închinat unui singur Dumnezeu - adevăratul Dumnezeu. Monoteismul este credința că există un singur Dumnezeu denotă punctul de plecare al religiei adevărate.

Abraham betete den wahren Gott an Abraham wurde nicht in eine monotheistische Kultur hineingeboren. Jahrhunderte später mahnt Gott das alte Israel: "Eure Väter wohnten vorzeiten jenseits des Euphratstroms, Terach, Abrahams und Nahors Vater, und dienten anderen Göttern. Da nahm ich euren Vater Abraham von jenseits des Stroms und liess ihn umherziehen im ganzen Land Kanaan und mehrte sein Geschlecht..." (Josua 24:2-3).

Vor seiner Berufung durch Gott lebte Abraham in Ur; seine Vorfahren haben wahrscheinlich in Haran gelebt. An beiden Orten verehrte man viele Götter. In Ur etwa stand eine grosse Zikkurat, gewidmet dem sumerischen Mondgott Nanna. Andere Tempel in Ur dienten den Kulten des An, Enlil, Enki und NingaL Aus dieser polytheistischen Glaubenswelt lief Gott Abraham heraus: "Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Haus in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum grossen Volk machen... " (1. Mose 12:1-2).

Abraham gehorchte Gott und zog fort (Vers 4). In gewissem Sinne begann Gottes Beziehung zu Israel an diesem Punkt: als er sich Abraham offenbarte. Gott schloss einen Bund mit Abraham. Später erneuerte er den Bund mit Abrahams Sohn Isaak und noch später mit Isaaks Sohn Jakob. Abraham, Isaak und Jakob beteten den einen wahren Gott an. Dadurch unterschieden sie sich auch von ihren nahen Verwandten. Laban, ein Enkel Nahors, des Bruders Abrahams, kannte beispielsweise noch Hausgötter (Götzen) (1. Mose 31:30-35).

Dumnezeu salvează Israelul din idolatria egipteană

Jahrzehnte später liess sich Jakob (umbenannt zu Israel) mit seinen Kindern in Ägypten nieder. Einige Jahrhunderte lang blieben die Kinder Israel in Ägypten. Auch in Ägypten herrschte ausgesprochene Vielgötterei. Das Lexikon der Bibel (Eltville 1990) schreibt: "Die Religion [Ägyptens] ist ein Konglomerat der einzelnen Nomosreligionen, zu denen noch zahlreiche vom Ausland eingeführte Gottheiten (Baal, Astarte, der fratzenhafte Bes) treten, unbekümmert um die Widersprüche zwischen den verschiedenen Vorstellungen, die so entstanden ... Auf der Erde inkorporieren sich die Götter in an bestimmten Zeichen erkennbaren Tieren" (S. 17-18).

In Ägypten wuchsen die Kinder Israel an Zahl, fielen jedoch in die Knechtschaft der Ägypter. Gott offenbarte sich in einer Reihe von Taten, die zu Israels Befreiung aus Ägypten führten. Dann schloss er einen Bund mit der Nation Israel. Gottes Selbstoffenbarung gegenüber den Menschen ist  wie diese Ereignisse zeigen  seit jeher monotheistisch. Er offenbart sich Mose als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Der Name, den er sich dabei gibt ("Ich werde sein" bzw. "Ich bin", 2. Mose 3:14), deutet daraufhin, dass andere Götter nicht so existieren, wie Gott existiert. Gott ist. Sie sind nicht!

Deoarece Faraon nu vrea să elibereze israeliții, Dumnezeu umilește Egiptul cu zece plăgi. Multe dintre aceste plăgi arată imediat lipsa de putere a zeilor egipteni. De exemplu, unul dintre zeii egipteni are capul unei broaște. Ciuma de broasca a lui Dumnezeu face ca cultul acestui zeu sa fie ridicol.

Sogar nachdem ihm die furchtbaren Folgen der zehn Plagen vor Augen stehen, will der Pharao die Israeliten nicht ziehen lassen. Da vernichtet Gott das Ägypterheer im Meer (2. Mose 14:27). Diese Tat demonstriert die Kraftlosigkeit des ägyptischen Meeresgottes. Triumphlieder singend (2. Mose 15:1-21), preisen die Kinder Israel ihren allmächtigen Gott.

Adevăratul Dumnezeu este găsit și pierdut din nou

Aus Ägypten führt Gott die Israeliten zum Sinai, wo sie einen Bundesschluss besiegeln. Im ersten der zehn Gebote betont Gott, dass ihm allein Anbetung gebührt: "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir" (2. Mose 20:3). Im zweiten Gebot verbietet er Bilder- und Götzendienst (Vers 4-5). Immer wieder mahnt Mose die Israeliten, nicht dem Götzendienst zu verfallen (5. Mose 4:23-26; 7:5; 12:2-3; 29:15-20). Er weiss, dass die Israeliten versucht sein werden, den kanaanitischen Göttern zu folgen, wenn sie in das verheissene Land kommen.

Das Gebetnamens Sch'ma (hebräisch "Höre!", nach dem ersten Wort dieses Gebets) bekundet Israels Verpflichtung gegenüber Gott. Es fängt so an: "Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft" (5. Mose 6:4-5). Israel verfällt jedoch immer wieder den kanaanitischen Göttern, darunter EI (ein Standardname, der auch auf den wahren Gott angewandt werden kann), Baal, Dagon und Asthoreth (ein anderer Name der Göttin Astarte bzw. Ischtar). Insbesondere der Baalskult hat eine verführerische Anziehungskraft auf die Israeliten. Als sie das Land Kanaan kolonisieren, sind sie von guten Ernten abhängig. Baal, der Sturmgott, wird in Fruchtbarkeitsriten verehrt.

Die International Standard Bible Encyclopedia: "Weil bei ihm die Fruchtbarkeit von Land und Tier im Mittelpunkt steht, muss der Fertilitätskult auf Gesellschaften wie Alt-Israel, deren Wirtschaft überwiegend bäuerlich ausgerichtet war, immer anziehend gewirkt haben" (Band 4, S. 101).

Gottes Propheten mahnen die Israeliten, sich von ihrer Abtrünigkeit zu bekehren. Elia fragt das Volk: "Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der Herr Gott, so andelt ihm nach, ist's aber Baal, so wandelt ihm nach" (1. Könige 18:21). Gott erhört Elias Gebet, um zu beweisen, dass er allein Gott ist. Das Volk erkennt: "Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!" (Vers 39).

Gott offenbart sich nicht einfach nur als der grösste aller Götter, sondern als der einzige Gott: "Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr, kein Gott ist ausserr" (Jesaja 45:5). Und: "Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. Ich, ich bin der Herr, und ausser mir ist kein Heiland" (Jesaja 43: 10-11).

Iudaismul - strict monoteist

Die jüdische Religion der Jesuszeit war weder henotheistisch (viele Götter annehmend, aber einen für den grössten haltend) noch monoiatrisch (nur den Kult eines Gottes zulassend, aber andere für existent haltend), sondern streng monotheistisch (glaubend, dass es nur einen einzigen Gott gibt). Laut Theological Dictionary of the New Testament waren die Juden in keinem anderen Punkt einiger als in ihrem Glauben an nur einen Gott (Band 3, S. 98).

Bis heute ist das Aufsagen der Sch'ma fester Bestandteil der jüdischen Religion. Rabbi Akiba (gestorben als Märtyrer im 2. Jahrundert n. Chr.), der während des Betens der Sch'ma hingerichtet worden sein soll, soll in seinen Qualen immer wiedel' 5. Mose 6:4 hergesagt und beim Wort "allein" den letzten Atemzug getan haben.

Isus pentru monoteism

Als ein Schriftgelehrter Jesus fragt, welches das grösste Gebot sei, antwortet Jesus mit einem Sch'ma-Zitat: «Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften" (Markus 12:29-30). Der Schriftgelehrte stimmt zu: "Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nu1· einer, und ist kein anderer ausser ihm..." (Vers 32).

Im nächsten Kapitel werden wir sehen, dass Jesu Kommen das Gottesbild der neutestamentlichen Kirche vertieft und erweitert. Jesus erhebt den Anspruch, Gottes Sohn und zugleich eins mit dem Vater zu sein. Jesus bestätigt den Monotheismus. Das Theological Dictionary of the New Testament hebt hervor: "Durch die [neutestamentliche] Christologie wird der frühchristliche Monotheismus gefestigt, nicht erschüttert ... Den Evangelien zufolge verschärft Jesus sogar das monotheistische Bekenntnis" (Band 3, S. 102).

Selbst Christi Feinde bescheinigen ihm: "Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist und fragst nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen, sondern du lehrst den Weg Gottes recht" (Vers 14). Wie die Heilige Schrift zeigt, ist Jesus "der Christus Gottes" (Lukas 9:20), "der Christus, der Auserwählte Gottes" (Lukas 23:35). Er ist "Gottes Lamm" (Johannes 1:29) und "Gottes Brot" (Johannes 6:33). Jesus, das Wort, war Gott (Johannes 1:1). Die vielleicht klarste monotheistische Aussage Jesu findet sich in Markus 10:17-18. Als ihn jemand mit "guter Meister" anspricht, erwidert Jesus: "Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein."

Ceea ce a predicat biserica timpurie

Jesus hat seiner Kirche den Auftrag gegeben, das Evangelium zu predigen und alle Völker zu Jüngern zu machen (Matthäus 28: 18-20). Daher predigte sie bald auch Menschen, die von polytheistischer Kultur geprägt waren. Als Paulus und Barnabas in Lystra predigten und Wunder wirkten, verriet die Reaktion der Einwohner noch ihr strikt polytheistisches Denken: "Als aber das Volk sah, was Paulus getan hatte, erhoben sie ihre Stimme und riefen auflykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herabgekommen. Und sie nannten Barnabas Zeus und Paulus Hermes..." (Apostelgeschichte 14:11-12). Hermes und Zeus waren zwei Götter aus dem griechischen Pantheon. Sowohl das griechische als auch das römische Pantheon waren in der neutestamentlichen Welt gut bekannt, und der Kult griechisch-römischer Götter blühte. Paulus und Barnabas erwiderten leidenschaftlich monotheistisch: "Wir sind auch sterbliche Menschen wie ihr und predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen falschen Göttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat" (Vers 15). Doch selbst dadurch konnten sie die Menschen kaum davon abhalten, ihnen zu opfern.

In Athen fand Paulus Altäre vieler verschiedener Götter -sogar einen Altar mit der Widmung "Dem unbekannten Gott" (Apostelgeschichte 17:23). Diesen Altar nahm er als "Aufhänger" für seine Monotheismus-Predigt an die Athener. In Ephesus war der Artemis-(Diana-)Kult von einem schwunghaften Handel mit Götterbildern begleitet. Nachdem Paulus den einzig wahren Gott gepredigt hatte, flaute dieser Handel ab. Der Goldschmied Demetrius, der dadurch Einbussen erlitt, führte Klage, dass "dieser Paulus viel Volle abspenstig macht, überredet und spricht: Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter" (Apostelgeschichte 19:26). Wieder einmal predigt hier ein Diener Gottes die Nichtigkeit menschengemachter Götzen. Wie das Alte verkündet auch das Neue Testament nur einen einzigen wahren Gott. Die anderen Götter sind nicht.

Nici un alt dumnezeu

Klipp und klar sagt Paulus den Christen von Korinth, er wisse, "dass es keinen Götzen gibt in der Welt und keinen Gott als den einen" (1. Korinther 8:4).

Monoteismul determină atât Vechiul, cât și Noul Testament. Avraam, tatăl credincioșilor, l-a chemat pe Dumnezeu dintr-o societate politeistă. Dumnezeu s-a revelat lui Moise și Israel și a întemeiat vechiul legământ numai pentru închinarea la sine și a trimis profeți pentru a sublinia mesajul monoteismului. Și, în sfârșit, Isus însuși a confirmat și monoteismul. Biserica Noului Testament pe care a fondat-o a luptat constant împotriva credințelor care nu reprezentau monoteismul pur. Încă din zilele Noului Testament, biserica a predicat în mod constant ceea ce Dumnezeu a dezvăluit cu mult timp în urmă: Numai unul este Dumnezeu, „Domnul singur”.

4. Dumnezeu a revelat în Isus Hristos

Biblia învață: „Există un singur Dumnezeu”. Nu două, trei sau o mie. Există numai Dumnezeu singur. Creștinismul este o religie monoteistă, așa cum am văzut în capitolul al treilea. De aceea venirea lui Hristos a provocat o asemenea senzație în acel moment.

"O pacoste pentru evrei ..."

Durch Jesus Christus, durch den "Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens", offenbarte sich Gott dem Menschen (Hebräer 1:3). Jesus nannte Gott seinen Vater (Matthäus 10:32-33; Lukas 23:34; Johannes 10:15) und sagte: "Wer mich sieht, der sieht den Vater!" (Johannes 14:9). Er erhob den kühnen Anspruch: "Ich und der Vater sind eins" (Johannes 10:30). Nach seiner Auferstehung sprach Thomas ihn an mit "Mein Herr und mein Gott!" (Johannes 20:28). Jesus Christus war Gott.

Dies konnte das Judentum nicht akzeptieren. "Der Herr ist unser Gott, der Herr allein" (5. Mose 6:4); dieser Satz aus der Sch'ma bildete seit langem das Fundament des jüdischen Glaubens. Doch hier kam ein Mann mit tiefem Schriftverständnis und wundertätigen Kräften, der behauptete, der Sohn Gottes zu sein. Manche jüdischen Führer erkannten ihn zwar als von Gott kommenden Lehrer an (Johannes 3:2).

Aber Gottes Sohn? Wie konnte der eine, einzige Gott zugleich Vater und Sohn sein? "Darum trachteten die Juden noch viel mehr danach, ihn zu töten", sagt Johannes 5:18, "weil er nicht allein den Sabbat brach, sondern auch sagte, Gott sei sein Vater». Am Ende verurteilten die Juden ihn zum Tode, weil er in ihren Augen gelästert hatte: "Da fragte ihn der Hohepriester abermals und sprach zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: Ich bin's; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels. Da zerriss der Hohepriester seine Kleider und sprach: Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist euer Urteil? Sie aber verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei" (Markus 14:61-64).

"... și grecii o nebunie"

Doch auch die Griechen der Jesuszeit konnten den Anspruch, den Jesus erhob, nicht akzeptieren. Nichts, war ihre Überzeugung, vermag die Kluft zwischen dem Ewigen-Unveränderlichen und dem Vergänglichen-Stofflichen zu überbrücken. Und so spotteten die Griechen über die folgende tiefsinnige Aussage des Johannes: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort ... Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit" (Johannes 1:1, 14). Damit nicht genug des Unglaublichen für die Ungläubigen. Gott wurde nicht nur Mensch und starb, er wurde auch noch von den Toten auferweckt und erlangte seine frühere Herrlichkeit zurück (Johannes 17:5). Der Apostel Paulus schrieb an die Epheser, Gott habe Christus "von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel" (Epheser 1:20).

Deutlich spricht Paulus die Bestürzung an, die Jesus Christus bei Juden und Griechen hervorrief: "Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben. Denn die Juden fordern Zeichen, und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit" (1. Korinther 1:21-23). Nur die Berufenen könnten die wunderbare Nachricht des Evangeliums verstehen und begrüssen, sagt Paulus weiter; "denen ... die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind, und die Schwachheit Gottes ist stärker, als die Menschen sind" (Vers 24-25). Und in Römer 1:16 ruft Paulus: "...ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen."

"Eu sunt ușa"

În viața sa pământească, Isus, Dumnezeul întrupat, a suflat multe idei vechi, prețuite - dar false - despre ceea ce este Dumnezeu, cum trăiește Dumnezeu și ce vrea Dumnezeu. El a aruncat o lumină asupra adevărurilor pe care numai Vechiul Testament le-a sugerat. Și tocmai a anunțat, prin
El este mântuirea posibilă.

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", proklamierte er, "niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14:6). Und: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Flucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen" (Johannes 15:5-6). An früherer Stelle sagte er: "Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden..." (Johannes 10:9).

Isus este Dumnezeu

Jesus hat den monotheistischen Imperativ, der aus 5. Mose 6:4 spricht und der überall im Alten Testament anklingt, nicht ausser Kraft gesetzt. Im Gegenteil, wie er das Gesetz nicht abschafft, sondern erweitert (Matthäus 5: 17, 21-22, 27-28), so erweitert er nun den Begriff des "einen" Gottes auf ganz ungeahnte Weise. Er erklärt: Es gibt nur den einen und einzigen Gott, doch seit Ewigkeit ist das Wort bei Gott (Johannes 1:1-2). Das Wort wurde Fleisch — ganz Mensch und zugleich ganz Gott — und verzichtete von sich aus auf alle göttlichen Vorrechte. Jesus, "der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäusserte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der
Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz" (Philipper 2:6-8).

Jesus war ganz Mensch und ganz Gott. Er gebot über alle Macht und Autorität Gottes, unterwarf sich aber uns zuliebe den Beschränkungen des Menschseins. Während dieser Inkarnationszeit blieb er, der Sohn, "eins" mit dem Vater. "Wer mich sieht, der sieht den Vater!" sagte Jesus (Johannes 14:9). "Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat" (Johannes 5:30). Er sagte, er tue nichts von sich selbst, sondern rede, wie es ihn der Vater gelehrt habe (Johannes 8:28).

Kurz vor seiner Kreuzigung erklärte er seinen Jüngern dann: "Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater" (Johannes 16:28). Jesus kam auf die Erde, um für unsere Sünden zu sterben. Er kam, um seine Kirche zu gründen. Er kam, um die weltweite Verkündigung des Evangeliums einzuleiten. Und er kam auch, um Gott den Menschen zu offenbaren. Insbesondere verschaffte er den Menschen Kenntnis von der Vater-Sohn-Beziehung, die in der Gottheit besteht.

Das Johannesevangelium beispielsweise zeichnet über weite Strecken nach, wie Jesus der Menschheit den Vater offenbart. Besonders interessant in dieser Hinsicht sind Jesu Passahgespräche (Johannes 13-17). Welch eine erstaunliche Erkenntnis über das Wesen Gottes! Noch erstaunlicher ist dann Jesu weitere Offenbarung über das gottgewollte Verhältnis zwischen Gott und Mensch. Der Mensch kann an der göttlichen Natur teilhaben! Seinen Jüngern sagte Jesus: "Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren" (Johannes 14:21). Gott will den Menschen durch eine Beziehung der Liebe mit sich vereinen — eine Liebe der Art, wie sie zwischen Vater und Sohn herrscht. Den Menschen, in denen diese Liebe wirkt, offenbart sich Gott. Jesus fährt fort: "Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt
hat" (Vers 23-24).

Wer durch den Glauben an Jesus Christus zu Gott kommt, sein Leben in Treue Gott unterstellt, in dem lebt Gott. Petrus predigte: "Tut Busse [Bereut], und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des heiligen Geistes" (Apostelgeschichte 2:38). Auch der Heilige Geist ist Gott, wie wir im nächsten Kapitel sehen werden. Paulus wusste, dass Gott in ihm lebte: "Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahin gegeben" (Galater 2:20).

Das Leben Gottes im Menschen kommt einer "Neugeburt" gleich, wie Jesus in Johannes 3:3 erklärt. Bei dieser geistlichen Geburt beginnt man ein neu es Leben in Gott, wird zum Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes (Epheser 2:19). Paulus schreibt, Gott habe uns "errettet von der Macht der Finsternis" und uns "versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden" (Kolosser 1:13-14). Der Christ ist Bürger des Reiches Gottes. "Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder" (1. Johannes 3:2). In Jesus Christus hat Gott sich voll offenbart. "Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig" (Kolosser 2:9). Was bedeutet diese Offenbarung für uns? Wir können Teilhaber der göttlichen Natur werden!

Petrus zieht das Fazit: «Alles, was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Kraft. Durch sie sind uns die teuren und allergrössten Verheissungen geschenkt, damit ihr dadurch Anteil bekommt an der göttlichen Natur, die ihr entronnen seid der verderblichen Begierde der Welt" (2. Petrus 1:3-4).

Cristos - revelația perfectă a lui Dumnezeu

În ce fel sa descoperit Dumnezeu în mod concret în Isus Hristos? În tot ceea ce a crezut și a executat, Isus a dezvăluit caracterul lui Dumnezeu. Isus a murit și a fost înviat din morți, pentru ca omul să poată fi mântuit și împăcat cu Dumnezeu și să câștige viața veșnică. Romani 5: 10-11 ne spune „Căci dacă am fost împăcați cu Dumnezeu, prin moartea fiului său, atunci când eram vrăjmași, cât de mult vom fi mântuiți prin viața lui, după ce ne-am împăcat, nu numai atât. dar noi, de asemenea, îl slăvim pe Dumnezeu prin Henn Isus Hristos, prin care am primit acum ispășirea ".

Jesus offenbarte Gottes Plan, eine neue, ethnische und nationale Schranken übergreifende geistliche Gemeinschaft zu gründen — die Kirche (Epheser 2:14-22). Jesus offenbarte Gott als den Vater aller, die in Christus wieder geboren sind. Jesus offenbarte die herrliche Bestimmung, die Gott seinem Volk verheisst. Die Gegenwart des Geistes Gottes in uns verleiht uns bereits jetzt einen Vorgeschmack dieser künftigen Herrlichkeit. Der Geist ist "das Unterpfand unsres Erbes" (Epheser 1:14).

De asemenea, Isus a mărturisit despre existența Tatălui și a Fiului ca un singur Dumnezeu și, astfel, a faptului că în cel dintâi, zeitatea eternă sunt exprimate diferite esențiale. Autorii Noului Testament au folosit din nou și din nou numele lui Dumnezeu din Vechiul Testament pentru Hristos. În acest fel, ei nu numai că au mărturisit despre noi ca și Hristos, ci și despre Dumnezeu, pentru că Isus este revelația Tatălui și El și Tatăl sunt unul. Aflăm mai multe despre Dumnezeu atunci când examinăm modul în care este Cristos.

5. Unu din trei și trei în unul

Die Lehre von einem Gott vertritt die Bibel, wie wir gesehen haben, kompromisslos. Jesu Fleischwerdung und Jesu Werk haben uns den tieferen Einblick in das "Wie" des Einsseins Gottes gegeben. Das Neue Testament bezeugt, dass Jesus Christus Gott ist und dass der Vater Gott ist. Doch es stellt, wie wir sehen werden, auch den Heiligen Geist als Gott dar — als göttlich, als ewig. Das heisst: Die Bibel offenbart einen Gott, der ewig als Vater, Sohn und Heiliger Geist existiert. Aus diesem Grund soll der Christ getauft werden "auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" (Matthäus 28:19).

De-a lungul secolelor, au apărut numeroase modele explicative care pot face aceste fapte biblice mai palpabile la prima vedere. Dar trebuie să fim atenți să acceptăm explicații care sunt "în ușa din spate" împotriva învățăturilor biblice. Pentru că multe explicații pot simplifica lucrurile în măsura în care ne dau o imagine mai vie și mai vie a lui Dumnezeu. Dar, în primul rând, depinde dacă o explicație este în concordanță cu Biblia, nu dacă ea este autonomă și consecventă. Biblia arată că există un singur Dumnezeu, dar în același timp ne prezintă pe Tatăl, pe Fiul și pe Duhul Sfânt, toate existente veșnice și făcând toate lucrurile, deoarece numai Dumnezeu le poate face.

"Unul din trei", "trei în unul", acestea sunt idei care se opun logicii umane. Ar fi destul de ușor să ne imaginăm, de exemplu, că un Goth este "de o singură bucată", fără a se "împărți" în Tatăl, Fiul și Duhul Sfânt. Dar acesta nu este Dumnezeul Bibliei. O altă imagine simplă este "familia lui Dumnezeu", care este compusă din mai mulți membri. Dar Dumnezeul Bibliei este foarte diferit de tot ce am putea să ne deschidem cu propria noastră gândire și fără nici o revelație.

Dumnezeu dezvăluie multe lucruri despre El și le credem chiar dacă nu le putem explica pe toate. De exemplu, nu putem explica în mod satisfăcător cum poate fi Dumnezeu fără a începe. O astfel de idee depășește orizontul nostru limitat. Nu le putem explica, dar știm că este adevărat că Dumnezeu nu a avut început. În mod similar, Biblia arată că Dumnezeu este singurul, dar în același timp și Tatăl, Fiul și Duhul Sfânt.

Duhul Sfânt este Dumnezeu

Acts 5: nu Anania, de ce a umplut inima lui Satan ca să minți pe Duhul Sfânt și să păstreze o parte din prețul terenului au Dacă ați avut câmpul: 3-4 numește Sfântul Duh „Dumnezeu“: „Petru a spus? Și nu ai putut să faci ceea ce ai vrut atunci când a fost vândut, de ce ai făcut asta în inima ta, nu ai mințit pe oameni, ai mințit lui Dumnezeu? Minciuna lui Hanania în fața Duhului Sfânt era, potrivit lui Petru, o minciună înaintea lui Dumnezeu.

Das Neue Testament schreibt dem Heiligen Geist Eigenschaften zu, die nur Gott besitzen kann. So ist der Heilige Geist beispielsweise allwissend. "Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit" (1. Korinther 2:10).

Ferner ist der Heilige Geist allgegenwärtig, an keine räumlichen Grenzen gebunden. "Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?" (1. Korinther 6: 19). Der Heilige Geist wohnt in allen Gläubigen, ist somit nicht auf einen Ort beschränkt. Der Heilige Geist erneuert Christen. "Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist ... Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist" (Johannes 3:5-6, 8). Er sagt Zukünftiges voraus. "Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen" (1. Timotheus 4:1). In der Taufformel wird der Heilige Geist mit Vater und Sohn auf eine Stufe gestellt: Der Christ soll getauft werden "auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" (Matthäus 28:19). Der Geist vermag aus dem Nichts zu erschaffen (Psalm 104:30). Nur Gott hat solche Schöpfergaben. Hebräer 9:14 gibt dem Geist das Beiwort "ewig". Nur Gott ist ewig.

Jesus hat den Aposteln versprochen, nach seinem Fortgang einen "Tröster" (Beistand) zu senden, der "in Ewigkeit" bei ihnen bleiben soll, den "Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein" (Johannes 14:16-17). Jesus identifiziert diesen «Tröster ausdrücklich als den Heiligen Geist: "Aber der Tröster, der heilige Geist, den meinVater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe" (Vers 26). Der Tröster zeigt der Welt ihre Sünden auf und leitet uns in alle Wahrheit; alles Handlungen, die nur Gott tun kann. Paulus bestätigt das: "Davon reden wir auch, nicht in Worten, gelehrt durch menschliche Weisheit, sondern in <Worten>, gelehrt durch den Geist, indem wir Geistliches durch Geistliches deuten" (1. Korinther 2:13, Elberfelder Bibel).

Tatăl, Fiul și Duhul Sfânt: un zeu

Când ne dăm seama că există doar un singur Dumnezeu și că Duhul Sfânt este Dumnezeu, ca Dumnezeu Tatăl și Fiul este Dumnezeu, nu este dificil pentru noi locuri ca Fapte 13: 2 pentru a înțelege: „Acum, când Domnul a servit și post, a spus Duhul Sfânt. Separați-mi pe Barnaba și pe Saul pentru lucrarea la care i-am chemat „Potrivit lui Luca, Duhul Sfânt a zis:“ Puneți-mi deoparte pe Barnaba și pe Saul pentru lucrarea la care am În lucrarea Duhului Sfânt, Luca vede direct acțiunea lui Dumnezeu.

Când luăm revelația biblică a esenței lui Dumnezeu în cuvântul nostru, este minunat. Când Duhul Sfânt vorbește, trimite, inspiră, ghidează, sfințește, împuternicește sau dă daruri, Dumnezeu este cel care o face. Dar din moment ce Dumnezeu este unul și nu trei ființe separate, Duhul Sfânt nu este un Dumnezeu independent, acționând de la sine.

Dumnezeu are o voință, voința Tatălui, care este în egală măsură voința Fiului și a Duhului Sfânt. Nu este vorba de două sau trei ființe divine separate care decid să se afle în armonie perfectă una cu cealaltă. Este mai degrabă un zeu
și o voință. Fiul exprimă voința Tatălui În consecință, natura și lucrarea Duhului Sfânt sunt pentru a îndeplini voința Tatălui de pe pământ.

Paulus zufolge ist der "Herr ... der Geist", und er schreibt vom "Herrn, der der Geist ist" (2. Korinther 3:17-18). In Vers 6 heisst es sogar, "der Geist macht lebendig", und das ist etwas, das nur Gott kann. Den Vater kennen wir nur, weil der Geist uns befähigt zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Jesus und der Vater wohnen in uns, aber nur, weil der Geist in uns wohnt (Johannes 14:16-17, 23; Römer 8:9-11). Da Gott eins ist, sind der Vater und der Sohn auch in uns, wenn der Geist in uns ist.

În 1. Corinteni 12: 4-11 stabilește spiritul lui Pavel, atât Domnul cât și Dumnezeu. Este "un Dumnezeu care lucrează în toate", scrie el în versetul 6. Dar câteva versete continuă: "Toate acestea lucrează cu același spirit", "cum vrea el [spiritul]". Cum poate mintea să vrea ceva? Fiind Dumnezeu. Și fiindcă există un singur Dumnezeu, voința Tatălui este și voința Fiului și a Duhului Sfânt.

Să ne închinăm lui Dumnezeu este să ne închinăm Tatălui, Fiului și Duhului Sfânt, căci ei sunt singurul Dumnezeu. Nu trebuie să expunem Duhul Sfânt și să ne închinăm ca ființă independentă. Nu Duhul Sfânt ca atare, ci Dumnezeu, Tatăl, Fiul și Sfântul
Geist in einem ist, soll unsere Verehrung gelten. Gott in uns (der Heilige Geist) bewegt uns, Gott anzubeten. Der Tröster (wie der Sohn) redet nicht "aus sich selber" (Johannes 16:13), sondern sagt das, was der Vater ihm eingibt. Er verweist uns nicht auf sich selbst, sondern auf den Vater durch den Sohn. Und ebenso beten wir auch nicht zum Heiligen Geist als solchem — es ist der Geist in uns, der uns beim Beten hilft und sogar Fürbitte für uns leistet (Römer 8:26).

Wäre nicht Gott selbst in uns, würden wir nie zu Gott bekehrt. Wäre nicht Gott selbst in uns, würden wir weder Gott noch den Sohn (er)kennen. Deshalb haben wir das Heil allein Gott zu verdanken, nicht uns. Die Frucht, die wir tragen, ist die Frucht des Geistes -Gottes Frucht, nicht unsere. Trotzdem geniessen wir, wenn wir es wollen, das grosse Vorrecht, an Gottes Werk mitarbeiten zu dürfen.

Tatăl este creatorul și sursa tuturor lucrurilor. Fiul este Răscumpărătorul, Mântuitorul, organul executiv prin care Dumnezeu a creat totul. Duhul Sfânt este Mângâietorul și Avocatul. Duhul Sfânt este Dumnezeu în noi, care ne conduce prin Fiul către Tatăl. Prin Fiul suntem purificați și mântuiți, astfel încât să putem avea părtășie cu El și cu Tatăl. Duhul Sfânt lucrează în inimile și mințile noastre și ne conduce la credința în Isus Hristos, care este calea și poarta. Spiritul ne dă daruri, darurile lui Dumnezeu, între care credința, speranța și dragostea nu sunt cel mai puțin.

Toate acestea sunt lucrările pe care ni le-a descoperit Dumnezeu ca Tată, Fiul și Duhul Sfânt. El este nici un alt Dumnezeu decât Dumnezeul Vechiului Testament, dar Noul Testament este mai revelat despre el: El a trimis pe Fiul Său să fie cei care mor pentru păcatele noastre și ar trebui să fie ridicate la glorie, iar el ne-a trimis Duhul Său - Mângâietorul - care locuiește în noi, călăuzește-ne în tot adevărul, dându-ne daruri și conformându-ne asemănării lui Hristos.

Wenn wir beten, ist es unser Ziel, dass Gott unsere Gebete erhört; doch schon zu diesem Ziel hinführen muss uns Gott, und er ist sogar selbst der Weg, auf dem wir zu diesem Ziel hingeführt werden. Mit anderen Worten: Zu Gott (zum Vater) beten wir; Gott in uns (der Heilige Geist) ist es, der uns zum Beten bewegt; und Gott ist auch der Weg (der Sohn), auf dem wir zu jenem Ziel hingeführt werden.

Tatăl începe planul mântuirii. Fiul întruchipează planul de reconciliere și mântuire pentru omenire și îl conduce el însuși. Duhul Sfânt aduce binecuvântările - darurile - mântuirii, care apoi aduc mântuirea credincioșilor credincioși. Toate acestea sunt lucrarea Dumnezeului unic, Dumnezeul Bibliei.

Paulus schliesst den zweiten Korintherbrief mit dem Segen ab: "Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen!" (2. Korinther 13:13). In den Mittelpunkt stellt Paulus die Liebe Gottes, die uns zuteil wird durch die Gnade, die Gott durch Jesus Christus schenkt, und die Einheit und Gemeinschaft mit Gott und miteinander, die er durch den Heiligen Geist schenkt.

Câte "persoane" este Dumnezeu?

Mulți oameni au doar o idee vagă despre ceea ce spune Biblia despre unitatea lui Dumnezeu. Cei mai mulți nu cred mai profund despre asta. Unii își imaginează trei ființe independente; o ființă cu trei capete; alții care se pot întoarce la voia Tatălui, Fiului și Duhului Sfânt. Aceasta este doar o mică selecție de imagini populare.

Mulți încearcă să pună învățătura biblică despre Dumnezeu în termenii „trinitate”, „trinitate” sau „trinitate”. Cu toate acestea, dacă întrebi ce spune Biblia despre asta, de obicei trebuie să dai o explicație. Imaginea Treimii multor oameni se bazează biblic pe picioare de lut, iar un motiv important pentru lipsa de claritate constă în utilizarea termenului „persoană”.

Das in den meisten deutschen Definitionen der Dreifaltigkeit verwendete Wort "Person" suggeriert drei Wesen. Beispiele: "Der eine Gott ist in drei Personen ... die die eine göttliche Natur sind ... Diese drei Personen sind (real) voneinander unterschieden" (Rahner/Vorgrimler, IQ eines Theologisches Wörterbuch, Freiburg 1961, S. 79). Auf Gott bezogen, vermittelt der gängige Sinngehalt des Wortes "Person" ein schiefes Bild: nämlich den Eindruck, Gott sei begrenzt, und seine Dreiheit ergebe sich daraus, dass er aus drei selbständigen Wesen bestehe. Das ist nicht der Fall.

Termenul german "persoană" vine de la personajul latin. În limba latină teologul persona a fost folosit ca nume pentru tată, fiu și Duhul Sfânt, dar într-un sens diferit, așa cum este astăzi cuvântul german "persoană". Sensul de bază al persona era "masca". În sensul figurat, a descris un rol într-o piesă. La acel moment, un actor a interpretat într-o singură piesă mai multe roluri și pentru fiecare rol purta o mască specială. Dar chiar și acest termen, deși nu dă naștere la concepția greșită a celor trei ființe, este încă slab și înșelător în raport cu Dumnezeu. Derutanta deoarece Tatăl, Fiul și Duhul Sfânt sunt mai mult decât roluri, să ia pe Dumnezeu, și pentru că un actor poate juca doar un rol la un moment dat, oricum, în timp ce Dumnezeu este întotdeauna același Tată, Fiu și Duh Sfânt. Poate că un teolog latin a însemnat un lucru bun atunci când a folosit cuvântul persona. Că un laic ar fi înțeles-o în mod corect, este puțin probabil. Chiar și astăzi, cuvântul conduce „persoană“, bazate pe Dumnezeu, persoana medie ușor pe drumul greșit atunci când aceasta nu este însoțită de declarația pe care o sub „persoană“ în ceva Dumnezeire trebuie să ne imaginăm destul de diferit de „persoană“ în sens uman.

Oricine vorbește în limba noastră despre un Dumnezeu în trei oameni, poate într-adevăr să facă altfel decât să-și imagineze trei zei independenți. Cu alte cuvinte, el nu va face distincția între termenii "persoană" și "ființă". Dar nu așa este descoperit Dumnezeu în Biblie. Există un singur Dumnezeu, nu trei. Biblia dezvăluie că Tatăl, Fiul și Duhul Sfânt, care interpenetrează, trebuie înțeleasă ca o singură cale eternă de a fi al singurului Dumnezeu adevărat al Bibliei.

Un zeu: trei ipostaze

Dacă vrem să-și exprime adevărul biblic că Dumnezeu este „unul“ și, de asemenea, „trei“, așa că trebuie să fie pe de căutare pentru termeni care nu dau impresia că au existat trei zei sau trei ființe divine separate. Biblia nu trebuie să compromită unitatea lui Dumnezeu. Problema este că, în toate cuvintele legate de creat, părți ale limbajului profan poartă părți ale sensului care pot fi înșelătoare. Cele mai multe cuvinte, inclusiv cuvântul "persoană", tind să asocieze natura lui Dumnezeu cu ordinea creată. Pe de altă parte, toate cuvintele noastre au un fel de ordine înrudită cu ordinea creată. Prin urmare, este important să clarificăm exact ce înțelegem și ce nu avem în vedere atunci când vorbim despre Dumnezeu în cuvinte omenești. Un cuvânt utile - o imagine de cuvinte în care creștinii vorbitori de greacă au înțeles unitatea și trinitatea lui Dumnezeu se găsește în Evrei 1: 3. În multe privințe, acest pasaj este instructiv. Se poate citi: „El [Fiul] este strălucirea slavei Lui [Dumnezeu] și imaginea expresă a persoanei sale, și care ține toate lucrurile prin cuvântul puterii Lui ...“ Putem mai multe perspective „reflecție [sau difuzare] slava Sa“ Cuprinsul Odată: Fiul nu este separat de tată. Fiul nu este mai puțin divin decât Tatăl. Și Fiul este veșnic, așa cum este Tatăl. În alte acte W01ten Fiului I la Tatăl ca strălucirea sau carisma la glorie se comportă: fără sursă radiantă nu difuzează fără nici o sursă de radiodifuziune radiantă. Totuși, trebuie să distingem între gloria lui Dumnezeu și strălucirea acelei glorii. Ele sunt diferite, dar nu separate. La fel de instructiv este formularea "imaginea sau amprenta, caracterul, imaginea esenței sale". În Fiul Tatăl este complet și complet exprimat.
Să ne întoarcem acum la cuvântul gliechish, care în textul original stă aici în spatele "esenței". Este ipostas. Se compune din hipo = "sub" și stază = "stau" și are sensul de bază al "a sta în picioare sub ceva". Ceea ce inseamna este ceea ce, dupa cum am spune, este "in spatele" un lucru, facandu-l ceea ce este. Hypostasul poate fi definit ca "ceva fără de care altul nu poate fi". Le-ați putea descrie ca fiind "un motiv esențial", "un motiv de a fi".

Dumnezeu este personal

"Hypostase" (Plural: "Hypostasen") ist ein gutes Wort, um den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist zu bezeichnen. Es ist ein biblischer Begrif und sorgt für eine schärfere gedankliche Trennung zwischen der Gottnatur und der geschaffenen Ordnung. Geeignet ist jedoch auch "Person", unter der (unabdingbaren) Voraussetzung, dass das Wort nicht im menschlich-personalen Sinn verstanden wird.

Ein Grund, warum sich auch "Person" — richtig verstanden — eignet, ist, dass Gott auf persönliche Weise zu uns in Beziehung tritt. Daher wäre es falsch, zu sagen, er sei unpersönlich. Wir beten keinen Felsen und keine Pflanze an, auch keine unpersönliche Macht "hinter dem Kosmos", sondern eine "lebendige Person". Gott ist persönlich, doch keine Person in dem Sinne, wie wir» Personen sind. "Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch und bin der Heilige unter dir» (Hosea 11:9). Gott ist Schöpfer — und nicht Teil des Geschaffenen. Menschen haben einen Lebensanfang, besitzen einen Körper, wachsen heran, sind individuell verschieden, altern und sterben schliesslich. Über all das ist Gott erhaben, und trotzdem verhält er sich persönlich in seinen Beziehungen zu Menschen.

Dumnezeu merge dincolo de tot ceea ce limbajul se poate reproduce infinit; totuși el este personal și ne iubește draga. El are multe de spus, dar nu tot ceea ce depășește limitele cunoașterii umane, ascunde el. Ca ființe finite, nu putem înțelege infinitul. Wu · poate recunoaște pe Dumnezeu în revelație, dar nu-l putem înțelege exhaustiv pentru că suntem finiți și că este infinit. Ceea ce ne-a dezvăluit Dumnezeu despre sine este real. Este adevărat. Este important.

Gott ruft uns auf: "Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus" (2. Petrus 3:18). Jesus hat gesagt: "Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen" (Johannes 17:3). Je mehr wir Gott erkennen, desto klarer wird uns, wie klein wir sind und wie gross er ist.

6. Relația dintre omenire și Dumnezeu

Einleitend haben wir in dieser Broschüre Grundfragen zu formulieren versucht, die der Mensch Gott möglicherweise — stellen Würde. Was würden wir fragen, wenn uns eine solche Frage freistünde? Unsere tastende Frage "Wer bist du?" beantwortet der Schöpfer und Beherrscher des Kosmos mit: "Ich werde sein, der ich sein werde" (2. Mose 3:14) bzw. "Ich bin, der ich bin" (Menge-Übers.). Gott erklärt sich uns in der Schöpfung (Psalm 19:2). Seit der Zeit, da er uns gemacht hat, handelt er an und mit uns Menschen. Manchmal wie Donner und Blitz, wie Sturm, wie Erdbeben und Feuer, manchmal auch wie "ein stilles, sanftes Sausen" (2. Mose 20:18; 1. Könige 19:11-12). Er lacht sogar (Psalm 2:4). In der biblischen Niederschrift spricht Gott über sich selbst und beschreibt seinen Eindruck auf Menschen, denen er unmittelbar gegenübertrat. Gott offenbart sich durch Jesus Christus und dmch den Heiligen Geist.

Nun wollen wir aber nicht nur wissen, wer Gott ist. Wir wollen auch wissen, wozu er uns erschaffen hat. Wir wollen wissen, was sein Plan für uns ist. Wir wollen wissen, welche Zukunft für uns bereitet ist. Welches Verhältnis haben wir zu Gott? Welches "sollten" wir haben? Und welches werden wir künftig einmal haben? Gott hat uns nach' seinem Bilde gemacht (1. Mose 1:26-27). Und für unsere Zukunft offenbart die Bibel — teils sehr deutlich — weit Höheres, als wir uns jetzt als begrenzte Wesen träumen lassen.

Unde suntem acum

Hebräer 2:6-11 sagt uns, wir seien derzeit noch etwas "niedriger" beschaffen als die Engel. Doch Gott habe uns "gekrönt mit Preis und Ehre" und uns die ganze Schöpfung untertan gemacht. Für die Zukunft "hat er nichts ausgenommen, was ihm [dem Menschen] nicht untertan wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles untertan ist." Gott hat uns eine ewige, glorreiche Zukunft vorbereitet. Doch dem steht etwas noch im Wege. Wir befinden uns im Zustand der Schuld, durch unsere Sünden sind wir von Gott abgeschnitten (Jesaja 59:1-2). Die Sünde hat eine unüberwindliche Hürde zwischen Gott und uns errichtet, eine Barriere, die wir nicht aus eigener Kraft überwinden können.

Grundsätzlich ist der Bruch jedoch bereits geheilt. Jesus hat den Tod für uns geschmeckt (Hebräer 2:9). Er zahlte die Todesstrafe, die wir durch unsere Sünden auf uns geladen haben, um "viele Söhne zur Herrlichkeit" zu führen (Vers 10). Laut Offenbarung 21:7 will Gott, dass wir uns mit ihm in einer Vater-Kind-Beziehung zusammenfinden. Weil er uns liebt und alles für uns getan hat — und als Urheber unseres Heils immer noch tut -, schämt sich Jesus nicht, uns Bilder zu nennen (Hebräer 2:10-11).

Ce se cere de la noi acum

Apostelgeschichte 2:38 ruft uns auf, unsere Sünden zu bereuen und uns taufen, im übertragenen Sinne begraben zu lassen. Gott schenkt denjenigen den Heiligen Geist, die glauben, dass Jesus Christus ihr Retter, Herr und König ist (Galater 3:2-5). Wenn wir bereuen — uns von den selbstsüchtigen, weltlich-sündigen Wegen abgekehrt haben, die wir früher gegangen sind —, treten wir glaubensvoll in eine neue Beziehung zu ihm. Wir sind von neuem geboren (Johannes 3:3), ein neues Leben in Christus ist uns gegeben durch den Heiligen Geist, mittels des Geistes verwandelt durch Gottes Gnade tmd Barmherzigkeit und durch das Erlösungswerk Christi. Und dann? Dann wachsen wir "in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus" (2. Petrus 3:18), bis ans Lebensende. Es ist uns bestimmt, an der ersten Auferstehung teilzunehmen, und danach werden wir "bei dem Herrn sein allezeit" (1. Thessalonicher 4:13-17).

Nepotul nostru nemăsurat

Gott hat uns "wiedergeboren ... zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe", einem Erbe, das "aus Gottes Macht ... offenbar werde zu der letzten Zeit" (1. Petrus 1:3-5). In der Auferstehung werden wir Unsterblichkeit (1. Korinther 15:54) und einen "geistlichen Leib" erlangen (Vers 44). "Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen [Menschen-Adam]", sagt Vers 49, "so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen." Als "Kinder der Auferstehung" sind wir fortan nicht mehr dem Tod unterworfen (Lukas 20:36).

Könnte irgend etwas herrlicher sein als das, was die Bibel über Gott und unsere künftige Beziehung zu ihm sagt? Wir werden "ihm [Jesus] gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist" (1. Johannes 3:2). Offenbarung 21:3 verheisst für die Ära des neuen Himmels und der neuen Erde: "Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein..."

Vom deveni una cu Dumnezeu - în sfințenie, iubire, perfecțiune, dreptate și spirit. Ca și copiii săi nemuritori, vom deveni, în cel mai înalt grad, familia lui Dumnezeu. Vom împărtăși cu El o comuniune perfectă în bucuria veșnică. Ce mare și de inspirație
Dumnezeu a pregătit mesajul de speranță și mântuire veșnică pentru toți cei care îl cred!

Broșura WKG