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211 face plonjon Ein berühmtes Gleichnis Jesu: Zwei Menschen gehen in den Tempel, um zu beten. Der eine ist ein Pharisäer, der andere ein Zöllner (Lukas 18,9.14). Heute, zweitausend Jahre, nachdem Jesus diese Parabel erzählt hat, könnten wir versucht sein, wissend zu nicken und zu sagen: «Klar, die Pharisäer, der Inbegriff der Selbstgerechtigkeit und Heuchelei!» Gut ... aber lassen wir diese Einschätzung einmal beiseite und versuchen uns vorzustellen, wie das Gleichnis auf Jesu Zuhörer gewirkt hat. Zum einen: Die Pharisäer galten nicht als die bigotten Scheinheiligen, für die wir, die Christen mit 2000 Jahren Kirchengeschichte, sie gern halten. Die Pharisäer waren vielmehr die fromme, eifrige, gläubige religiöse Minderheit der Juden, die sich der wachsenden Flut des Liberalismus, der Kompromisse und des Synkretismus der römischen Welt mit ihrer heidnischgriechischen Kultur mutig entgegenstellte. Sie riefen die Menschen auf, zum Gesetz zurückzukehren, und verpflichteten sich zu Glaubensfestigkeit im Gehorsam.

Când fariseul se roagă în pilda: „Mulțumesc, Doamne, că nu sunt ca alți oameni”, nu este o supraconfidență, nu o glumă goală. Era adevărat. Respectul său față de lege a fost fără vină; el și minoritatea fariseului au promis fidelitatea legii într-o lume în care legea își pierde rapid importanța. Nu era ca alți oameni și nici măcar nu se bazează pe el - îi mulțumește lui Dumnezeu că este așa.

Zum anderen: Zöllner, die Steuereintreiber in Palästina, hatten den denkbar schlechtesten Ruf – es waren Juden, die für die römische Besatzungsmacht Steuern von ihrem eigenen Volk einzogen und sich dabei häufig auf skrupellose Weise bereicherten (vergleiche Matthäus 5,46). So wird für Jesu Zuhörer die Rollenverteilung sofort klar gewesen sein: der Pharisäer, der Gottesmann, als der «Gute» und der Zöllner, der archetypische Schurke, als der «Böse».

Wie immer, gibt Jesus seinem Gleichnis aber eine ganz unerwartete Aussage: Was wir sind oder was wir im Schilde geführt haben, hat weder positiv noch negativ irgendeine Wirkung auf Gott; er vergibt jedermann, auch dem schlimmsten Sünder. Alles, was wir tun müssen, ist, ihm zu vertrauen. Und ebenso schockierend: Wer glaubt, er sei gerechter als andere (selbst wenn er dafür handfeste Beweise haben mag), der ist noch in seinen Sünden, nicht weil Gott ihm nicht vergeben hat, sondern weil er nicht empfangen wird, was er nicht nötig zu haben glaubt.

Veste bună pentru păcătoși: Evanghelia este pentru păcătoși, nu pentru cei neprihăniți. Cei drepți nu înțeleg adevărata evanghelie a Evangheliei, deoarece ei cred că nu au nevoie de acest fel de evanghelie. Evanghelia apare pentru cei neprihăniți ca fiind vestea bună că Dumnezeu este de partea Lui. Încrederea sa în Dumnezeu este mare pentru că știe că trăiește mai evlavioasă decât păcătoșii evideni în lumea din jurul lui. Cu o limbă ascuțită, el a condamnat Grozăvia păcatele altora și este fericit să fie aproape de Dumnezeu și nu de a trăi ca preacurvarii, criminali și hoți, care vede el pe stradă și în știri. Cel drept este evanghelia o lovitură împotriva pacatosii lumii fanfara, un memento agitare că păcătosul este de a opri păcătui și de a trăi ca el, viața neprihănite.

Doch das ist nicht das Evangelium. Das Evangelium ist eine gute Nachricht für Sünder. Es erklärt, dass Gott ihnen die Sünden bereits vergeben und ihnen in Jesus Christus ein neues Leben geschenkt hat. Es ist eine Botschaft, die Sünder, die der grausamen Tyrannei der Sünde überdrüssig sind, aufhorchen lässt. Sie bedeutet, dass Gott, der Gott der Gerechtigkeit, von dem sie dachten, er sei gegen sie (weil er ja auch allen Grund dazu hat), in Wirklichkeit für sie ist und sie sogar liebt. Sie bedeutet, dass Gott ihnen die Sünden nicht zurechnet, sondern dass die Sünden durch Jesus Christus bereits abgebüsst, die Sünder aus dem Würgegriff der Sünde bereits befreit sind. Sie bedeutet, dass sie keinen einzigen Tag mehr in Angst, Zweifel und Gewissensnot leben müssen. Sie bedeutet, dass sie darauf bauen können, dass Gott in Jesus Christus all das für sie ist, was er verheissen hat – Vergeber, Erlöser, Heiland, Fürsprecher, Beschützer, Freund.

Mai mult decât religia

Jesus Christus ist nicht nur eine religiöse Stifterfigur unter vielen. Er ist kein blauäugiger Schwächling mit edlen, aber am Ende weltfremden Vorstellungen von der Kraft der menschlichen Gutherzigkeit. Er ist auch kein Sittenlehrer unter vielen, der Menschen zu «strebendem Bemüh’n», zu sittlicher Veredlung und mehr sozialer Verantwortung aufrief. Nein, wenn wir von Jesus Christus sprechen, sprechen wir vom ewigen Quell aller Dinge (Hebräer 1,2-3), und mehr als das: Er ist auch der Erlöser, der Läuterer, der Weltversöhner, der durch seinen Tod und seine Auferstehung das ganze aus der Bahn geratene Universum wieder mit Gott ausgesöhnt hat (Kolosser 1,20). Jesus Christus ist derjenige, der alles Existierende geschaffen hat, der in jedem Augenblick alles Existierende trägt und der alle Sünden auf sich genommen hat, um alles Existierende zu erlösen – auch Sie und mich. Er kam zu uns als einer von uns, um uns zu dem zu machen, wozu er uns geschaffen hat.

Jesus ist nicht nur eine religiöse Stifterfigur unter vielen und das Evangelium nicht nur ein heiliges Buch unter vielen. Das Evangelium ist keine neue und verbesserte Regel, Formelund Richtliniensammlung, die für uns gut Wetter machen will bei einem reizbaren, übellaunigen Höheren Wesen; es ist das Ende der Religion. «Religion» ist schlechte Nachricht: Sie sagt uns, dass die Götter (oder Gott) uns furchtbar zürnen und sich nur durch x-fache penible Regelbefolgung beschwichtigen lassen und uns dann wieder zulächeln. Aber das Evangelium ist nicht «Religion»: Es ist Gottes ureigene gute Nachricht an die Menschheit. Es erklärt alle Sünde für vergeben und jeden Mann, jede Frau und jedes Kind zum Freund Gottes. Es macht ein unfasslich grosses, bedingungsloses Versöhnungsangebot, vorbehaltlos jedem Menschen geltend, der klug genug ist, es zu glauben und anzunehmen (1Johannes 2,2).

„Dar nu există nimic în viață gratuit”, spui tu. În acest caz, există ceva gratuit. Este cel mai mare dintre toate darurile imaginabile și are o viață veșnică. Pentru a obține, este necesar un singur lucru: să ai încredere în cel care dăruiește.

Dumnezeu urăște păcatul - nu noi

Dumnezeu urăște păcatul numai pentru un singur motiv - pentru că ne distruge și totul în jurul nostru. Vedeți, Dumnezeu nu vrea să ne distrugă pentru că suntem păcătoși; El intenționează să ne salveze de păcatul care ne distruge. Și cea mai bună parte este - el deja a făcut-o. El a făcut-o deja în Isus Hristos.

Sünde ist böse, weil sie uns von Gott abschneidet. Sie bringt den Menschen dazu, sich vor Gott zu ängstigen. Sie hält uns davon ab, die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist. Sie vergiftet unsere Freuden, wirft unsere Prioritäten durcheinander und verwandelt Gelassenheit, Frieden und Zufriedenheit in Chaos, Angst und Furcht. Sie lässt uns am Leben verzweifeln, auch und gerade dann, wenn wir das, was wir zu wollen und zu benötigen glauben, dann tatsächlich erreichen und besitzen. Gott hasst Sünde, weil sie uns zerstört – aber uns hasst er nicht. Uns liebt er. Deshalb hat er etwas gegen die Sünde getan. Was er getan hat: Er hat sie vergeben – er hat die Sünden der Welt fortgenommen (Johannes 1,29) – und er hat es durch Jesus Christus getan (1. Timotheus 2,6). Unser Status als Sünder hat nicht zur Folge, dass Gott uns die kalte Schulter zeigt, wie es vielfach gelehrt wird; er hat zur Folge, dass wir, als Sünder, von Gott abgerückt sind, uns ihm entfremdet haben. Doch ohne ihn sind wir nichts – unser ganzes Sein, alles, was uns ausmacht, hängt von ihm ab. So wirkt die Sünde wie ein zweischneidiges Schwert: Einerseits zwingt sie uns, Gott aus Angst und Misstrauen den Rücken zuzukehren, seine Liebe abzuweisen; andererseits lässt sie uns nach genau dieser Liebe hungern. (Eltern von Heranwachsenden werden dies besonders gut nachfühlen können.)

Păcatul este eradicat în Hristos

Vielleicht haben Sie in Ihrer Kindheit von den Erwachsenen Ihres Umkreises die Vorstellung vermittelt bekommen, dass Gott als strenger Richter über uns thront, dass er jede einzelne unserer Handlungen genau abwägt, bereit, uns abzustrafen, wenn wir nicht alles hundertprozentig richtig machen, und uns das Himmelstor zu öffnen, sollten wir es doch schaffen. Das Evangelium vermittelt uns nun aber die gute Botschaft, dass Gott gar kein strenger Richter ist: Wir müssen uns da ganz am Bild von Jesus orientieren. Jesus – sagt uns die Bibel – ist für unsere Menschenaugen das vollkommene Abbild Gottes («Ebenbild seines Wesens», Hebräer 1,3). In ihm hat Gott sich «herabgelassen», ist zu uns gekommen als einer von uns, um uns genau zu zeigen, wie er ist, wie er handelt, mit wem er Gemeinschaft pflegt und warum; in ihm erkennen wir Gott, er IST Gott, und in seine Hände ist das Richteramt gelegt.
 
Ja, Gott hat Jesus zum Richter der ganzen Welt gemacht, aber er ist alles andere als ein strenger Richter. Er vergibt Sündern; er «richtet», d. h. verdammt sie nicht (Johannes 3,17). Verdammt werden sie nur, wenn sie sich weigern, bei ihm Vergebung zu suchen (Vers 18). Dieser Richter zahlt die Strafen seiner Angeklagten aus eigener Tasche (1Johannes 2,1-2), erklärt jedermanns Schuld für getilgt auf ewig (Kolosser 1,19-20) und lädt dann die ganze Welt zur grössten Feier der Weltgeschichte ein. Wir könnten nun endlos dasitzen und debattieren über Glauben und Nichtglauben und darüber, wer eingeschlossen und wer ausgeschlossen ist von seiner Gnade; oder wir können all das ihm überlassen (da ist es in guten Händen), können aufspringen und lossprinten, hin zu seiner Feier, und unterwegs die gute Nachricht an alle weiterverbreiten und für alle beten, die unseren Weg kreuzen.

Dreptate de la Dumnezeu

Evanghelia, vestea bună, ne spune: deja sunteți al lui Hristos - acceptați-l. Bucură-te de ea. Porniți-vă viața lui. Bucură-te de liniștea lui. Lăsați-vă ochii să se deschidă pentru frumusețea, iubirea, pacea, bucuria în lume, care poate fi văzută numai de cei care se odihnesc în dragostea lui Hristos. În Hristos, avem libertatea de a ne confrunta cu păcatul nostru și de a ne recunoaște acest lucru. Pentru că avem încredere în el, putem mărturisi păcatele fără teamă și le putem încărca pe umeri. El este de partea noastră.
 
«Kommt her zu mir», sagt Jesus, «alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht» (Matthäus 11,28-30).
 
Wenn wir in Christus ruhen, nehmen wir davon Abstand, Gerechtigkeit zu messen; ganz unverblümt und ehrlich können wir ihm nun unsere Sünden bekennen. In Jesu Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner (Lukas 18,9-14) ist es der sündige Zöllner, der seine Sündigkeit rückhaltlos eingesteht und Gottes Gnade will, der gerechtfertigt wird. Der Pharisäer – von vornherein der Rechtschaffenheit verschrieben, quasi genau Buch führend über seine heiligen Erfolge – hat kein Auge für seine Sündhaftigkeit und seine entsprechend akute Vergebungsund Gnadenbedürftigkeit; deshalb streckt er die Hand nicht aus und empfängt nicht die Gerechtigkeit, die nur von Gott kommt (Römer 1,17; 3,21; Philipper 3,9). Gerade sein «frommes Leben nach Vorschrift» verdunkelt ihm den Blick dafür, wie tief er der Gottesgnade bedürftig ist.

Evaluare cinstită

Mitten in unserer tiefsten Sündhaftigkeit und Gottlosigkeit kommt uns Christus mit Gnade entgegen (Römer 5,6 u. 8). Genau hier, in unserer schwärzesten Ungerechtigkeit, geht die Sonne der Gerechtigkeit, mit Heil unter ihren Flügeln, für uns auf (Mal 3,20). Erst wenn wir uns sehen wie wir sind in unserer wahren Bedürftigkeit, wie der Wucherer und Zöllner im Gleichnis, erst wenn unser tägliches Gebet «Gott, sei mir Sünder gnädig» lauten kann, erst dann können wir aufatmen in der Wärme der heilenden Umarmung Jesu.
 
Nu este nimic ce trebuie să dovedim lui Dumnezeu. El ne cunoaște mai bine decât ne cunoaștem. El știe păcătoșenia noastră, el știe nevoia noastră de milă. El a făcut deja tot ce trebuie să facem pentru a ne asigura prietenia noastră veșnică cu el. Putem să ne odihnim în dragostea lui. Putem avea încredere în cuvântul său de iertare. Nu trebuie să fim perfecți; trebuie să credem în el și să avem încredere în el. Dumnezeu vrea ca noi să fim prietenii lui, nu jucăriile sale electronice sau soldații lui de tablă. El caută iubire, nu ascultare de cadavre și hedonism programat.

Credință, nu lucrări

Gute Beziehungen gründen auf Vertrauen, belastbarer Bindung, Loyalität und vor allem auf Liebe. Reiner Gehorsam reicht als Fundament nicht aus (Römer 3,28; 4,1-8). Gehorsam hat seinen Platz, zählt aber – das sollten wir wissen – zu den Folgen der Beziehung, nicht zu ihren Ursachen. Gründet man seine Gottbeziehung allein auf Gehorsam, verfällt man entweder in stickigen Hochmut wie der Pharisäer im Gleichnis oder in Angst und Frust, je nachdem, wie ehrlich man beim Ablesen seines Perfektionsgrades auf der Perfektionsskala ist.
 
C. S. Lewis schreibt in Das Christentum schlechthin, es habe keinen Sinn zu sagen, man vertraue jemandem, wenn man nicht auch seinen Rat annähme. Sprich: Wer Christus vertraut, der wird auch auf seinen Rat hören und ihn nach besten Kräften in die Tat umsetzen. Doch wer in Christus ist, wer ihm vertraut, der wird sein Bestes tun ohne Angst, bei Misserfolg verworfen zu werden. Das passiert uns ja allen sehr oft (Misserfolg, meine ich).

Wenn wir in Christus ruhen, dann wird unser Bemühen, unsere sündigen Angewohnheiten und Denkweisen zu überwinden, zu einer engagierten Grundhaltung, wurzelnd darin, dass Gott uns verlässlich vergibt und rettet. Er hat uns nicht hineingeworfen in eine nie endende Schlacht um Perfektion (Galater 2,16). Ganz im Gegenteil, er nimmt uns mit auf eine Pilgerfahrt des Glaubens, auf der wir lernen, die Ketten der Knechtschaft und des Schmerzes abzuschütteln, von denen wir bereits befreit worden sind (Römer 6,5-7). Wir sind nicht verurteilt zu einem Sisyphusringen um Vollkommenheit, das wir nicht gewinnen können; stattdessen erlangen wir die Gnade eines neuen Lebens, in dem der Heilige Geist uns lehrt, uns des neuen Menschen zu erfreuen, geschaffen in Gerechtigkeit und verborgen mit Christus in Gott (Epheser 4,24; Kolosser 3,2-3). Christus hat das Schwerste bereits getan – für uns zu sterben; um wie viel mehr wird er nun auch das Leichtere tun – uns heimzuholen (Römer 5,8-10)?

Saltul credinței

Glaube, so wird uns in Hebräer 11,1 gesagt, ist unsere feste Zuversicht auf das, was wir, die von Christus Geliebten, erhoffen. Der Glaube ist der derzeit einzig spürbare reale Vorschein des Guten, das Gott verheissen hat – des Guten, das unseren fünf Sinnen noch verborgen bleibt. Mit anderen Worten, mit den Augen des Glaubens sehen wir, als sei sie schon da, die wunderbare neue Welt, in der die Stimmen freundlich, die Hände sanft sind, in der es reichlich zu essen gibt und niemand ein Aussenseiter ist. Wir sehen, wofür wir in der jetzigen bösen Welt keine handgreiflichen, physischen Beweise haben. Der vom Heiligen Geist erzeugte Glaube, der in uns die Hoffnung auf Heil und Erlösung der gesamten Schöpfung entfacht (Römer 8,2325), ist eine Gabe Gottes (Epheser 2,8-9), und in ihm sind wir gebettet in seinen Frieden, seine Ruhe und seine Freude durch die unbegreifliche Gewissheit seiner überströmenden Liebe.

Haben Sie den Sprung des Glaubens gewagt? In einer Kultur der Magengeschwüre und des hohen Blutdrucks drängt uns der Heilige Geist auf den Pfad der Gelassenheit und des Friedens in den Armen Jesu Christi. Mehr noch: In einer erschreckenden Welt voll Armut und Krankheit, Hunger, brutaler Ungerechtigkeit und Krieg ruft Gott uns auf (und ermöglicht es uns), unseren gläubigen Blick auf das Licht seines Wortes zu richten, welches das Ende des Schmerzes, der Tränen, der Tyrannei und des Todes und die Erschaffung einer neuen Welt, in der die Gerechtigkeit zu Hause ist, verheisst (2. Petrus 3,13).

„Crede-mă”, ne spune Isus. «Indiferent de ceea ce vezi, voi face totul nou - inclusiv tu. Nu mai face griji și construiește pe faptul că pentru tine, pentru cei dragi și pentru întreaga lume, voi fi exact ceea ce am anunțat. Nu vă mai faceți griji și vă bazați pe faptul că voi face exact ceea ce am anunțat pentru voi, pentru cei dragi și pentru întreaga lume. »

Putem avea încredere în el. Putem încărca povara noastră pe umerii noștri - poverile noastre de păcat, povara noastră de frică, povara noastră de durere, dezamăgiri, confuzie și îndoială. El o va purta așa cum ne-a purtat și ne poartă chiar înainte de a ne cunoaște.

de J. Michael Feazel


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