Sfârșitul este noul început

386 sfârșitul este noul început Gäbe es keine Zukunft, schreibt Paulus, wäre es töricht, an Christus zu glauben (1. Korinther 15,19). Prophetie ist ein wesentlicher und sehr ermutigender Teil des christlichen Glaubens. Bibelprophetie verkündet uns ausserordentlich Hoffnungsvolles. Wir können sehr viel Kraft und Mut aus ihr schöpfen, wenn wir uns auf ihre Kernaussagen konzentrieren, nicht auf Details, über die man streiten kann.

Scopul profeției

Profeția nu este un scop în sine - ea articulează un adevăr mai înalt. Și anume că Dumnezeu împacă omenirea cu el însuși, Dumnezeu; că ne iartă păcatele; că ne face din nou prieteni ai lui Dumnezeu. Această realitate proclamă profeția. Profeția există nu doar pentru a prezice evenimentele, ci pentru a se referi la Dumnezeu. Ea ne spune cine este Dumnezeu, ce este El, ceea ce face El și ceea ce El așteaptă de la noi. Profeția cere omului să ajungă la reconciliere cu Dumnezeu prin credința în Isus Hristos.

Viele spezifische Prophezeiungen haben sich schon zu alttestamentlicher Zeit erfüllt, und wir erwarten noch die Erfüllung weiterer. Doch im Brennpunkt steht bei aller Prophetie etwas ganz anderes: Erlösung – die Sündenvergebung und das ewige Leben, das durch Jesus Christus kommt. Prophetie zeigt uns, dass Gott Lenker der Geschichte ist (Daniel 4,14); sie stärkt unseren Glauben an Christus (Johannes 14,29) und schenkt uns Hoffnung für die Zukunft (2. Thessalonicher 4,13-18).

Mose und die Propheten schrieben über Christus unter anderem auch darüber, dass er getötet und auferweckt werden würde (Lukas 24,27 u. 46). Sie sagten auch Ereignisse nach Jesu Auf- erstehung voraus, zum Beispiel das Predigen des Evangeliums (Vers 47).

Prophetie verweist uns auf die Heilserlangung in Christus. Wenn wir das nicht begreifen, nützt uns alle Prophetie nichts. Nur durch Christus können wir eingehen in das Reich, das kein Ende haben wird (Daniel 7,13-14 u. 27).

Die Bibel verkündet die Wiederkunft Christi und das Jüngste Gericht, sie verkündet ewige Strafen und Belohnungen. Dadurch führt sie dem Menschen vor Augen, dass Erlösung not- wendig ist, und zugleich, dass Erlösung sicher kommen wird. Die Prophetie sagt uns, dass Gott uns zur Rechenschaft ziehen wird (Judas 14-15), dass er will, dass wir erlöst werden (2Pt3,9) und dass er uns ja schon erlöst hat (1Johannes 2,1-2). Sie versichert uns, dass alles Böse be- siegt werden, dass alles Unrecht und Leid ein Ende finden wird (1. Korinther 15,25; Offenbarung 21,4).

Prophetie stärkt den Gläubigen: Sie sagt ihm, dass seine Mühe nicht vergebens ist. Wir wer- den gerettet werden aus Verfolgung, wir werden gerechtfertigt und belohnt werden. Pro- phetie erinnert uns an Gottes Liebe und Treue und hilft uns, ihm treu zu bleiben (2. Petrus 3,10-15; 1Johannes 3,2-3). Indem sie uns daran erinnert, dass alle materiellen Schätze vergänglich sind, mahnt uns die Prophetie, die noch unsichtbaren Dinge Gottes und unsere ewige Beziehung zu ihm hochzuschätzen.

Sacharja verweist auf die Prophetie als Aufruf zur Umkehr (Sacharja 1,3-4). Gott warnt vor Strafe, erwartet aber Reue. Wie in der Geschichte von Jona exemplarisch gezeigt, ist Gott bereit, seine Ankündigungen zurückzunehmen, wenn die Menschen sich zu ihm bekehren. Das Ziel der Prophetie ist, uns zu Gott zu bekehren, der eine wunderbare Zukunft für uns bereithält; nicht, unseren Kitzel zu befriedigen, hinter «Geheimnisse» zu kommen.

Cerință de bază: Atenție

Cum poate fi înțeleasă profeția biblică? Doar cu mare precauție. „Fanii” profeției care înțelege bine, au discreditat Evanghelia cu predicții false și dogmatism greșit. Din cauza unui astfel de abuz de profeție, unii oameni ridiculizează Biblia, ba chiar o batjocorește pe Hristos Însuși. Lista predicțiilor eșuate ar trebui să fie un avertisment sobru că credința personală nu garantează adevărul. Deoarece predicțiile greșite pot slăbi credința, trebuie să exercităm prudență.

Wir sollten keiner sensationellen Voraussagen bedürfen, um uns ernsthaft um geistliches Wachstum und christliche Lebensführung zu bemühen. Die Kenntnis von Zeitpunkten und anderen Details (selbst wenn sie sich als richtig erweisen) ist keine Heilsgarantie. Im Mittelpunkt stehen sollte für uns Christus, nicht das Für und Wider, ob diese oder jene Weltmacht vielleicht als das «Tier» zu deuten ist.

Profeția înseamnă că punem prea puțin accentul pe Evanghelie. Omul trebuie să se pocăiască și să creadă în Hristos, dacă întoarcerea lui Hristos este iminentă sau nu, dacă va fi un mileniu sau nu, dacă America este sau nu adresată profeției biblice.

De ce este atât de dificilă interpretarea profeției? Poate că cel mai important motiv este că ea vorbește atât de des în alegorii. Cititorii originali ar fi știut ce înseamnă simbolurile; deoarece trăim într-o altă cultură și timp, interpretarea este mult mai problematică pentru noi.

Ein Beispiel für Symbolsprache: der 18. Psalm. In poetischer Form schildert er, wie Gott Da- vid von seinen Feinden errettet (Vers 1). Dafür verwendet David verschiedene Sinnbilder: Entkommen aus dem Totenreich (4-6), Erdbeben (8), Zeichen am Himmel (10-14), selbst eine Rettung aus Seenot (16-17). Diese Dinge sind nicht wirklich geschehen, sondern werden sinnbildlich-poetisch im übertragenen Sinn gebraucht, um bestimmte Sachverhalte anschau- lich, um sie «sichtbar» zu machen. So verfährt auch die Prophetie.

Isaia 40,3-4 spune că munții sunt degradați, sunt făcute drumuri - asta nu înseamnă literalmente. Luca 3,4-6 indică faptul că această profeție a fost îndeplinită de Ioan Botezătorul. Nu era vorba despre munți și drumuri.

Joel 3,1-2 sagt voraus, Gottes Geist werde ausgegossen «über alles Fleisch»; laut Petrus hat sich das bereits mit einigen wenigen Dutzend Menschen am Pfingsttag erfüllt (Apostelgeschichte 2,16-17). Die Träume und Gesichte, die Joel prophezeite, gehen in ihren physischen Schilderungen bis ins Einzelne. Doch Petrus verlangt keine buchhalterisch genaue Erfüllung der äusseren Zeichen – und das sollten wir auch nicht tun. Wenn wir mit Bildersprache zu tun haben, dann ist kein wortwörtliches Eintreten aller Einzelheiten der Prophezeiung zu erwarten.

Aceste fapte influențează modul în care oamenii interpretează profeția biblică. Un cititor poate prefera o interpretare literală, celălalt o figurativă și poate fi imposibil să demonstreze ce este corect. Acest lucru ne obligă să ne concentrăm asupra imaginii generale, nu asupra detaliilor. Ne uităm prin geamul de lapte, nu printr-o lupă.

Nu există un consens creștin în câteva domenii importante ale profeției. Astfel z. De exemplu, pe tematicile Rapture, Great Tribulation, Millennium, Intermediate State și Hell, viziuni diferite. Opinia individuală nu este atât de importantă aici. Deși ele fac parte din planul divin și sunt importante pentru Dumnezeu, nu este esențial să primim toate răspunsurile potrivite aici - mai ales nu atunci când semănăm discordie între noi și disidenți. Atitudinea noastră este mai importantă decât dogmatismul în anumite puncte.

Poate putem compara profeția cu o călătorie. Nu trebuie să știm exact unde este obiectivul nostru, cum și în ce ritm ajungem acolo. Ceea ce avem nevoie mai presus de toate este încrederea în „ghidul nostru de călătorie”, Iisus Hristos. El este singurul care știe calea și fără ea ne rătăcim. Să rămânem la el - el are grijă de detalii. Având în vedere aceste mențiuni și rezerve, dorim acum să luăm în considerare câteva doctrine creștine de bază care se ocupă de viitor.

Întoarcerea lui Hristos

Das grosse Schlüsselereignis, das unsere Lehren über die Zukunft bestimmt, ist das zweite Kommen Christi. Dass er wiederkommen wird, darüber herrscht fast vollständige Einigkeit. Jesus hat seinen Jüngern angekündigt, er werde «wieder kommen» (Johannes 14,3). Zugleich warnt er die Jünger davor, ihre Zeit mit Datumsberechnungen zu vergeuden (Matthäus 24,36). Er kritisiert Menschen, die glauben, der Zeitpunkt stehe nahe bevor (Matthäus 25,1-13), aber auch solche, die an eine lange Verzögerung glauben (Matthäus 24,45-51). Moral: Wir müssen stets darauf gefasst sein, wir müssen stets bereit sein, das ist unsere Verantwortung.

Engel verkündeten den Jüngern: So sicher, wie Jesus zum Himmel gefahren ist, wird er auch wiederkommen (Apostelgeschichte 1,11). Er wird «sich offenbaren ... vom Himmel her mit den Engeln sei- ner Macht in Feuerflammen» (2. Thessalonicher 1,7-8). Paulus nennt es die «Erscheinung der Herrlichkeit des grossen Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus» (Titus 2,13). Auch Petrus spricht da- von, dass «offenbart wird Jesus Christus» (1. Petrus 1,7; siehe auch Vers 13), desgleichen Johannes (1Johannes 2,28). Ähnlich im Hebräerbrief: Jesus wird «zum zweiten Mal» erscheinen «denen, die auf ihn warten, zum Heil» (9,28). Von einem laut tönenden «Befehl» ist die Rede, von der «Stimme des Erzengels», der «Posaune Gottes» (2. Thessalonicher 4,16). Das zweite Kommen wird deutlich, wird sicht- und hörbar, wird unverkennbar sein.

Mit ihm einhergehen werden zwei weitere Ereignisse: die Auferstehung und das Gericht. Paulus schreibt, dass die Toten in Christus auferstehen werden, wenn der Herr kommt, und dass zugleich mit ihnen die lebenden Gläubigen hingerückt werden in die Luft, dem herab- kommenden Herrn entgegen (2. Thessalonicher 4,16-17). «Denn es wird die Posaune erschallen», schreibt Paulus, «und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden» (1. Korinther 15,52). Wir werden einer Verwandlung unterzogen – werden «herrlich», mächtig, unverweslich, unsterblich und geistlich (V. 42-44).

Matthäus 24,31 scheint dies aus anderer Warte zu beschreiben: «Und er [Christus] wird sei- ne Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.» Im Gleichnis vom Unkraut sagt Jesus, er werde am Ende des Zeitalters «seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun und werden sie in den Feuerofen werfen.» (Matthäus 13,40-42).

«Denn es wird geschehen, dass der Menschensohn kommt in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun» (Matthäus 16,27). Zur Wiederkunft des Herrn gehört im Gleichnis vom treuen Knecht (Matthäus 24,45-51) und im Gleichnis von den anvertrauten Zentnern (Matthäus 25,14-30) auch das Gericht.

Wenn der Herr kommt, wird er, schreibt Paulus, «auch ans Licht» bringen, «was im Finstern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteilwerden» (1. Korinther 4,5). Natürlich kennt Gott jeden Menschen schon, und insofern hat das Gericht schon lange vor Christi Wiederkunft stattgefunden. Aber es wird dann erstmals «öffentlich gemacht» und vor aller Ohren verkündet werden. Dass uns neues Leben geschenkt wird und dass wir belohnt werden, ist eine ungeheure Ermutigung. Am Schluss des «Auferstehungskapitels» ruft Paulus aus: «Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus! Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn» (1. Korinther 15,57-58).

În ultimele zile

Um Interesse zu wecken, fragen Prophetie-Lehrer gern: «Leben wir in den letzten Tagen?» Die richtige Antwort ist «Ja» – und sie ist schon seit 2000 Jahren richtig. Petrus zitiert eine Prophezeiung über die letzten Tage und wendet sie auf seine eigene Zeit an (Apostelgeschichte 2,16-17), desgleichen der Verfasser des Hebräerbriefs (Hebräer 1,2). Die letzten Tage dauern schon wesentlich länger an, als manche Leute glauben. Seit Jahrtausenden plagen Krieg und Not die Menschheit. Wird es noch schlimmer werden? Wahrscheinlich. Danach könnte es besser werden, und dann wieder schlimmer. Oder es wird für einige Menschen besser, für andere zugleich schlimmer. In der gesamten Geschichte hat sich der «Elends-Index» ständig auf und ab bewegt, und so wird es wohl weitergehen.

Immer wieder konnte es aber manchen Christen offenbar «nicht schlimm genug» kommen. Sie dürsten fast nach der grossen Bedrängnis, beschrieben als die schrecklichste Notzeit, die es je auf der Welt geben wird (Matthäus 24,21). Sie sind fasziniert vom Antichrist, vom «Tier», vom «Menschen der Sünde» und sonstigen Feinden Gottes. In jedem schrecklichen Ereignis sehen sie routinemässig ein Anzeichen, dass Christus bald zurückkehrt.

Es stimmt, dass Jesus eine Zeit furchtbarer Trübsal (oder: grosser Bedrängnis) vorausgesagt hat (Matthäus 24,21), aber das meiste, das er vorhergesagt hat, hat sich schon bei der Belagerung Jerusalems im Jahre 70 erfüllt. Jesus warnt seine Jünger vor Dingen, die sie noch selbst erleben sollten; z. B. dass es nötig werden würde, dass die Menschen in Judäa auf die Berge fliehen (V. 16).

Jesus hat bis zu seiner Wiederkehr ständige Notzeiten vorausgesagt. «In der Welt habt ihr Bedrängnis», hat er gesagt (Johannes 16,33, Menge-Übersetzung). Viele seiner Jünger opferten ihr Leben für ihren Glauben an Jesus. Prüfungen sind Teil des Christenlebens; Gott schützt uns nicht vor allen unseren Problemen (Apostelgeschichte 14,22; 2. Timotheus 3,12; 1. Petrus 4,12). Schon damals in der apostolischen Zeit waren Antichristen am Werk (1Johannes 2,18 u. 22; 2. Johannes 7).

Este o mare necaz prevăzută pentru viitor? Mulți creștini cred asta și poate că au dreptate. Dar milioane de creștini din întreaga lume persecută deja astăzi. Mulți sunt uciși. Pentru fiecare dintre ei, distresul nu poate deveni mai rău decât este deja. Timp de două milenii au venit din nou și din nou creștinii. Poate chiar marea necaz durează mult mai mult decât cred mulți oameni.

Datoriile noastre creștine rămân aceleași, indiferent dacă necazul este aproape sau departe sau dacă a început deja. Speculațiile despre viitor nu ne ajută să devenim mai asemănătoare cu Hristosul și, atunci când este folosit ca o pârghie pentru a forța oamenii să se pocăiască, este grav abuzat. Cine speculă despre primejdie, își folosește timpul greu.

Mileniul

Apocalipsa 20 vorbește despre o domnie milenară a lui Hristos și a sfinților. Unii creștini înțeleg asta literal ca o împărăție care durează o mie de ani și este stabilită de Hristos la întoarcerea sa. Alți creștini văd simbolic „mii de ani”, ca simbol pentru domnia lui Hristos în biserică, înainte de întoarcerea sa.

Die Zahl tausend kann in der Bibel durchaus symbolisch gebraucht werden (5Mo 7,9; Psalm 50,10), und es gibt keinerlei Beweis, dass sie in der Offenbarung wörtlich genommen werden muss. Die Offenbarung ist in einem ausserordentlich bilderreichen Stil geschrieben. Kein anderes Bibelbuch spricht von einem bei Christi Wiederkunft zu errichtenden zeitlich befristeten Reich. Verse wie Daniel 2,44 legen im Gegenteil sogar nahe, dass das Reich ewig sein wird, ohne irgendeine Krise 1000 Jahre später.

Wenn es nach Christi Wiederkunft ein tausendjähriges Reich gibt, dann werden die Gottlosen tausend Jahre nach den Gerechten auferweckt und gerichtet (Offenbarung 20,5). Jesu Gleichnis- se lassen aber auf ein solches zeitliches Auseinanderklaffen nicht schliessen (Matthäus 25,31-46; Johannes 5,28-29). Das Millennium gehört nicht zu Christi Evangelium. Paulus schreibt, Gerechte und Gottlose würden am selben Tag auferstehen (2. Thessalonicher 1,6-10).

Multe întrebări individuale pe această temă ar putea fi discutate, dar acest lucru nu este necesar aici. Pentru fiecare dintre opiniile citate se găsesc în Scripturi. Ce indivizii pot crede, de asemenea, în ceea ce privește Millennium, un lucru este sigur: La un moment dat, a menționat în perioada Apocalipsa 20 vine la un capăt, și să urmați un cer nou și un pământ nou, etern, glorios, mai mare, mai bine și mai mult decât Mileniului. Prin urmare, atunci când ne gândim la minunata lume a mâinii, am putea prefera să ne concentrăm pe veșnică, împărăția perfectă, nu pe o fază temporară. Avem o veșnicie cu nerăbdare!

O veșnicie de bucurie

Wie wird das sein – die Ewigkeit? Wir wissen das nur bruchstückhaft (1. Korinther 13,9; 1Johannes 3,2), weil all unsere Worte und Gedanken auf der heutigen Welt fussen. Jesus hat unseren ewigen Lohn auf verschiedene Weise veranschaulicht: Es wird sein wie das Finden eines Schatzes oder der Besitz vieler Güter oder die Herrschaft über ein Königreich oder die Teilnahme an einem Hochzeitsbankett. Dies sind nur annähernde Beschreibungen, weil es nichts Vergleichbares gibt. Unsere Ewigkeit mit Gott wird schöner sein, als es Worte sagen könnten.

David drückt es so aus: «Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich» (Psalm 16,11). Der beste Teil der Ewigkeit wird sein, mit Gott zu leben; wie er zu sein; ihn zu sehen, wie er wirklich ist; ihn besser zu kennen und zu erkennen (1Johannes 3,2). Dies ist unser Endziel und gottgewollter Seinssinn, und dies wird uns befriedigen und ewige Freude schenken.

Și în 10.000 ani, cu zeci de milioane în fața noastră, ne vom uita din nou pe viața noastră de azi și să zâmbim necazurile le-am avut, si uimit de cat de repede timpul Dumnezeu a făcut lucrarea lui când eram muritori. A fost doar începutul și nu va mai fi sfârșit.

de Michael Morrison


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